Erster Ausbau 4e quart XIVe siècle (≈ 1487)
Chevet und Portal heute gehalten.
XVIe siècle
Erweiterung der Bucht
Erweiterung der Bucht XVIe siècle (≈ 1650)
Zusatz von Seitenkapellen.
XIXe siècle
Große Restaurierungen
Große Restaurierungen XIXe siècle (≈ 1865)
Bell und Veranda rotieren.
30 août 1995
Anmeldung Historisches Denkmal
Anmeldung Historisches Denkmal 30 août 1995 (≈ 1995)
Offizieller Schutz des Gebäudes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche (Cd. A 520): bis zum 30. August 1995
Kennzahlen
Bodin-Legendre - Architekt
Leiter der Restaurierung aus dem 19. Jahrhundert.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Martin de Viviers-lès-Montagnes, in der Tarn in Okzitanie gelegen, hat ihren Ursprung im vierten Viertel des 14. Jahrhunderts, als ein erstes befestigtes Gebäude gebaut wurde. Von da an bleiben die Betten und das Portal heute. Dieses Denkmal hängte zunächst vom Cathédral-Kapitel von Castres ab und betonte seine religiöse und institutionelle Bedeutung in der Region. Die architektonischen Einflüsse dieser Zeit, vor allem Gotik, finden sich in den flamboyanten Füllfenstern, verziert mit Faltenbalg und gesprenkelten Motiven, noch sichtbar.
Die meisten Kirchenschiffe und mehrere Seitenkapellen wurden im 16. Jahrhundert gebaut, was eine bedeutende Erweiterung oder Renovierung der Kirche widerspiegelt. Diese Ergänzungen spiegeln die Entwicklung des liturgischen und gemeinschaftlichen Bedarfs von Viviers-lès-Montagnes während der Renaissance wider. Das 17. Jahrhundert scheint keine großen Spuren in der Struktur hinterlassen zu haben, aber spätere Veränderungen, wie der Glockenturm und die Veranda, tatsächlich zurück zum 19. Jahrhundert. Diese Elemente integrieren sich später in die Geschichte des Denkmals als Anpassungen an die ästhetischen und funktionalen Normen ihrer Zeit.
Die Kirche wurde in den Historischen Denkmälern bis zum 30. August 1995 beschriftet, wobei ihr Erbe Wert erkannt wurde. Die Restaurierungen aus dem 19. Jahrhundert, die vor allem vom Architekten Bodin-Legendre durchgeführt wurden, veränderten bestimmte Aspekte des Gebäudes, wie den Glockenturm, und bewahrten mittelalterliche und wiedergeborene Elemente. Heute bleibt das Denkmal das Eigentum der Gemeinde und illustriert die historische Lage von Viviers-lès-Montagnes, vom Mittelalter bis zur Zeit.
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