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Kirche von Orliac en Dordogne

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise romane et gothique
Dordogne

Kirche von Orliac

    D54
    24170 Orliac
Église Saint-Matthieu dOrliac
Église Saint-Matthieu dOrliac
Église Saint-Matthieu dOrliac
Église Saint-Matthieu dOrliac
Église Saint-Matthieu dOrliac
Crédit photo : MOSSOT - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1700
1800
1900
2000
XIIe siècle
Erster Bau
XVIIe siècle
Recast der Veranda
28 mai 1951
Registrierung MH
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche: Registrierung durch Dekret vom 28. Mai 1951

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint Matthieu d'Orliac ist ein katholisches religiöses Gebäude im Dorf Orliac, Dordogne (New Aquitaine). Er ist vor allem im 12. Jahrhundert erbaut und illustriert die romanische Architektur der Region, mit einem erhöhten Chor, der ein "T" mit der Bucht und ein flaches Bett mit drei blinden Bögen bildet. Seine Veranda, oben von einem dreieckigen gable Glockenturm, wurde im siebzehnten Jahrhundert erneuert und fügte einen charakteristischen Oculus.

Die Kirche ist seit dem 28. Mai 1951 als historische Denkmäler aufgeführt. Es kommuniziert mit der ehemaligen Präsbyterie, mit einer quadratischen Dovecote, die die typische räumliche Organisation der mittelalterlichen Dörfer des Périgord widerspiegelt. Seine nüchterne Architektur und diskrete defensive Elemente evozieren eine Zeit, in der Kirchen auch als Zuflucht für lokale Bevölkerungen dienten.

Die Region Perigord Noir, wo Orliac sich befindet, war im Mittelalter ein Gebiet, das durch die Landwirtschaft, vor allem die Kultivierung von Kastanien, und durch eine starke religiöse Präsenz gekennzeichnet ist. romanische Kirchen wie Saint Matthieu spielten eine zentrale Rolle im Gemeinschaftsleben, dienten als Orte der Anbetung, Versammlung und manchmal Schutz. Ihr lokaler Steinbau und nüchterner Stil spiegeln die Ressourcen und das Know-how der Zeit wider.

Die Veranda aus dem 17. Jahrhundert mit ihrem dreieckigen Oculus und Glockenturm bezeugt eine Renovierung oder Anpassung des Gebäudes, die möglicherweise mit liturgischen Bedürfnissen oder architektonischen Entwicklungen verbunden ist. Das Fehlen von Öffnungen im Bett und die Höhe des Chors schlagen einen Wunsch vor, die Opferlichkeit des Raumes zu markieren, während auf klimatische oder defensive Zwänge in der Region reagiert.

Externe Links