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Kirche von Agnicourt à Agnicourt-et-Séchelles dans l'Aisne

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise gothique
Eglise fortifiée
Aisne

Kirche von Agnicourt

    1-3 Rue de l'Église
    02340 Agnicourt-et-Séchelles
Église Saint-Médard dAgnicourt
Église Saint-Médard dAgnicourt
Église Saint-Médard dAgnicourt
Église Saint-Médard dAgnicourt
Église Saint-Médard dAgnicourt
Église Saint-Médard dAgnicourt
Église Saint-Médard dAgnicourt
Église Saint-Médard dAgnicourt
Église Saint-Médard dAgnicourt
Église Saint-Médard dAgnicourt
Église Saint-Médard dAgnicourt
Église Saint-Médard dAgnicourt
Église Saint-Médard dAgnicourt
Église Saint-Médard dAgnicourt
Église Saint-Médard dAgnicourt
Église Saint-Médard dAgnicourt
Église Saint-Médard dAgnicourt
Église Saint-Médard dAgnicourt
Église Saint-Médard dAgnicourt
Crédit photo : Markus3 (Marc ROUSSEL) - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1400
1500
1600
1900
2000
XIIe siècle
Bau der Bucht
XVe siècle
Bau des Chores und Portals
1914-1918
Schaden während des Ersten Weltkriegs
1921
Historische Denkmalklassifikation
1997
Ersatz des Schwanzes
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche: durch Dekret vom 12. August 1921

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine Individuen.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche von Saint-Médard d'Agnicourt-et-Sscales ist ein religiöses Gebäude, dessen Kirchenschiff zum 12. Jahrhundert zurückgeht, während der Chor und das Portal aus dem 15. Jahrhundert stammen. Es ist seit 1921 als historisches Denkmal aufgeführt, das seine architektonische und kulturelle Bedeutung widerspiegelt. Die Kirche hat charakteristische defensive Merkmale typisch für die befestigten Kirchen von Thierache, mit Nord- und Südrevolvern, die die militärischen Bedürfnisse des sechzehnten Jahrhunderts erfüllen.

Die Struktur wurde im 19. Jahrhundert weitgehend restauriert, und ihre Dächer und Glasfenster wurden im Ersten Weltkrieg beschädigt. Im Inneren sind die Wände mit einer weißen Beschichtung bedeckt, und die Chor beherbergt Holzarbeiten aus dem 18. Jahrhundert um die engagierten Säulen. Ein Glasfenster zeigt Maria als Heilige, während dort auch eine Holzstatue von St.Barbe erhalten bleibt.

Der Glockenturm-Rooster, getragen durch den Wind, wurde 1997 während einer offiziellen Zeremonie ersetzt und markiert eine jüngste Veranstaltung in der Geschichte dieses Denkmals. Die Kirche gehört zur Gemeinde und bleibt ein emblematisches Beispiel für das religiöse und defensive Erbe der Region, das in das Netzwerk der befestigten Kirchen von Thiérache integriert ist.

Externe Links