Erste Klassifizierung Historisches Denkmal 15 mars 1923 (≈ 1923)
Schutz Westfassade und Seitenwände.
2 décembre 1932
Zweite Klassifizierung Historisches Denkmal
Zweite Klassifizierung Historisches Denkmal 2 décembre 1932 (≈ 1932)
Erweiterungsschutz für das gesamte Gebäude.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Westfassade mit seinen beiden Toren (außer den beiden oberen Stockwerken des Glockenturms) und den Wänden der Nord- und Südfassaden im Gegenzug vom Platz bis zum ersten Fenster: Platzierung durch Dekret vom 15. März 1923 - Kirche, außer Teile bereits klassifiziert: Klassifizierung durch Dekret vom 2. Dezember 1932
Kennzahlen
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Die Texte nennen keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Médard de Charbuy befindet sich im Departement Yonne in Burgund-Franche-Comté und ist ein katholisches religiöses Gebäude, das hauptsächlich im 15. und 16. Jahrhundert erbaut wurde. Es präsentiert eine Architektur, die romanische und gotische Elemente kombiniert, typisch für die stilistischen Übergänge dieser Zeit. Das Schiff, bestehend aus vier Spannen, ist mit einer Südseite ausgekleidet, während eine schmale Kapelle im Norden aufgestellt ist. Das flache Bett, Kreuz und Transept stammt aus dem 15. Jahrhundert, während die nave und westliche Fassade aus dem 16. Jahrhundert. Eine dritte Arbeitskampagne im 17. Jahrhundert fügte eine Kapelle und eine Sakristei hinzu.
Die westliche Fassade der Kirche zeichnet sich durch ihre zwei reich geschnitzten Portale aus, die mit Giebeln und Pinakeln verziert sind, die mit vegetalen Motiven, einschließlich Kohl, verziert sind. Trotz der unterschiedlichen Bauzeiten behält das Gebäude eine bemerkenswerte architektonische Homogenität, sowohl außerhalb als auch innen. Die Kirche wurde in zwei Etappen als historische Denkmäler klassifiziert: 1923 für seine Westfassade und die Nord- und Südwände und 1932 für den Rest des Gebäudes, mit Ausnahme bereits geschützter Teile.
Die Kirche Saint-Médard im Besitz von Charbuy ist ein repräsentatives Beispiel für das religiöse Erbe Burgunds. Der Glockenturm, teilweise vom Schutz ausgeschlossen, dominiert das Dorf und markiert die lokale Landschaft. Die geschützten Elemente umfassen insbesondere die Westfassade mit ihren Toren sowie die Wände der Nord- und Südfassaden bis zum ersten Fenster. Die genaue Adresse des Gebäudes ist 7 Rue de l'Église, Postleitzahl 89113, in der Gemeinde Charbuy, im Bezirk Auxerre.
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