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Peterskirche von Frohen-le-Petit à Frohen-sur-Authie dans la Somme

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Art gothique tardif

Peterskirche von Frohen-le-Petit

    302 D128 
    80370 Frohen-sur-Authie
Eigentum der Gemeinde
Église Saint-Pierre de Frohen-le-Petit
Église Saint-Pierre de Frohen-le-Petit
Crédit photo : Pline - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
XVIe siècle
Bau des Chores
1699
Tod von Abbé Dubos
XVIIIe siècle
Bauschiff und Fassade
19 février 1926
Wahlschutz
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Chor: Registrierung durch Dekret vom 19. Februar 1926

Kennzahlen

François Marie Perrot de Fercourt - Herr von Frohen Peter fällt in die Kirche.
Marie-Antoinette Eléonore de Créquy-Canaples - Ehefrau des Herrn Grabstein erhalten.
Abbé Dubos - Pfarrer 48 jahre dienst, starb 1699.
Saint Fursy - Status klassifiziert Werk des 16. Jahrhunderts.

Ursprung und Geschichte

Saint-Pierre de Frohen-le-Petit ist eine katholische Kirche im Weiler Frohen-le-Petit, in der Gemeinde Frohen-sur-Authie, im Departement Somme (Hauts-de-France). Es zeichnet sich durch eine Architektur aus, die zwei Epochen kombiniert: den im 16. Jahrhundert erbauten Chor und das Kirchenschiff sowie die im 18. Jahrhundert errichtete Fassade. Sein Chor, höher als das Kirchenschiff, wurde seit 1926 als historische Denkmäler geschützt, während sein Portal einen neoklassizistischen Stil hat.

Im Inneren beherbergt das Gebäude eine Statue aus dem 16. Jahrhundert von St. Fursy, die als historisches Objekt eingestuft wird. Mehrere Grabsteine waren auch vorhanden, darunter François Marie Perrot de Fercourt, lokaler Seigneur, seine Frau Marie-Antoinette Eléonore de Créquy-Canaples, und Abbé Dubos, Pfarrer für 48 Jahre bis zu seinem Tod 1699. Diese Elemente zeigen die historische und gesellschaftliche Bedeutung der Kirche in der Region.

Der sechseckige Glockenturm, bedeckt mit Schiefern, blickt auf das Dach des Kirchenschiffs und verleiht diesem Denkmal eine architektonische Einzigartigkeit. Die Kirche illustriert somit die Entwicklung der religiösen Stile und Praktiken zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert, während sie greifbare Spuren seiner Vergangenheit bewahrt, wie die Gräber der edlen Familien und Mitglieder des lokalen Klerus.

Externe Links