Destroyer Feuer 1923 (≈ 1923)
Verlorene Zimmer und Möbel
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche von Plouguer: durch Dekret vom 21. Dezember 1914
Kennzahlen
Moines bénédictins de Saint-Sauveur de Redon - Gründer des Priory
Ursprung der Kirche in 1108
Ursprung und Geschichte
Die Kirche von Saint-Pierre de Plouguer wurde 1108 von Benediktiner Mönchen von Saint-Sauveur de Redon im Rahmen der Gründung eines Priorats gegründet. Dieses Denkmal, die erste romanische, bewahrte den westlichen Teil seines ursprünglichen Kirchenschiffs, während spätere Transformationen ihre aktuelle Architektur prägten. Die Benediktiner, von der Mutter Abtei von Redon, gründeten eine aktive religiöse Gemeinschaft, die in das bretonische monastische Netzwerk der Zeit integriert.
Anfang des sechzehnten Jahrhunderts wurden das östliche Kirchenschiff und die unteren Seiten wieder aufgebaut, kurz nach der Errichtung des Glockenturms, charakteristisch für die religiöse Architektur Bretons. Die Sakristei, datiert 1514 durch eine Inschrift ("Ian 1514 i der alten Kaste"), und die südliche Veranda bezeugt diese Arbeit. Diese Ergänzungen spiegeln das demografische und ökonomische Wachstum von Carhaix-Plouguer während der Renaissance sowie den Einfluss lokaler Herren oder Spender wider.
Eine große Überholung fand im Jahr 1746 mit der Rekonstruktion der geschnittenen Bettseite, typisch für den klassischen Breton Stil. Das Feuer von 1923 zerstörte einen Teil der Struktur und Möbel, was zu einer Wiederherstellung zwischen 1924 und 1926 führte. Aus dieser Rekonstruktion stammt die Stromwandstruktur, die das Nave und die Seiten mit einem einzigen Volumen bedeckt. 1914 als historisches Denkmal eingestuft, illustriert die Kirche fast neun Jahrhunderte der religiösen und architektonischen Geschichte in der zentralen Bretagne.
Das Gebäude, im Besitz der Gemeinde, verkörpert heute ein romanisches, gotisches und klassisches Erbe, gekennzeichnet durch die Gefahren der Geschichte. Sein Glockenturm-Porch, ein emblematisches Element und seine mittelalterlichen Inschriften bezeugen die künstlerischen und sozialen Entwicklungen der Region, von der Feudalzeit bis zur modernen Ära.
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