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Peterskirche von Saint Pierre de Buzet à Saint-Pierre-de-Buzet dans le Lot-et-Garonne

Patrimoine classé
Clocher-mur
Eglise romane
Eglise fortifiée
Lot-et-Garonne

Peterskirche von Saint Pierre de Buzet

    D108
    47160 Saint-Pierre-de-Buzet
Église Saint-Pierre de Saint-Pierre-de-Buzet
Église Saint-Pierre de Saint-Pierre-de-Buzet
Église Saint-Pierre de Saint-Pierre-de-Buzet
Église Saint-Pierre de Saint-Pierre-de-Buzet
Église Saint-Pierre de Saint-Pierre-de-Buzet
Église Saint-Pierre de Saint-Pierre-de-Buzet
Église Saint-Pierre de Saint-Pierre-de-Buzet
Église Saint-Pierre de Saint-Pierre-de-Buzet
Église Saint-Pierre de Saint-Pierre-de-Buzet
Église Saint-Pierre de Saint-Pierre-de-Buzet
Église Saint-Pierre de Saint-Pierre-de-Buzet
Église Saint-Pierre de Saint-Pierre-de-Buzet
Église Saint-Pierre de Saint-Pierre-de-Buzet
Église Saint-Pierre de Saint-Pierre-de-Buzet
Église Saint-Pierre de Saint-Pierre-de-Buzet
Crédit photo : Jacques MOSSOT - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
XIIe siècle
Bau der Kirche
XIVe siècle (présumé)
Änderung des Glockenturms
1600-1699
Bau des aktuellen Glockenturms
1705
Erreichen des hohen Altars
1853
Erste Restaurierung
1905
Restaurierung und Beschichtung
1926
Anmeldung für Historische Denkmäler
1982
Restaurierung und Entdeckung
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche (ca. 354): Inschrift durch Dekret vom 7. Januar 1926

Kennzahlen

Guillaume Sanche - Herzog von Gascogne (X. Jahrhundert) Verdächtige Spender des Priorats in 963/982.
Bernard Guillaume - Herzog von Gascogne (XI Jahrhundert) Konfissiert die Spende um 1061.
Docteur Chapeyrou - Arbeitsleiter (XX. Jahrhundert) Die Restaurierung von 1982.
Pierre Dubourg-Noves - Historiker und Archäologe Er studierte die Kirche und ihren Glockenturm.

Ursprung und Geschichte

Église Saint-Pierre de Saint-Pierre-de-Buzet, befindet sich im Departement Lot-et-Garonne in Nouvelle-Aquitaine, ist ein romanisches Gebäude aus dem 12. Jahrhundert. Der einfache Plan mit einer einzigen nave und halbkreisförmigen Apsis verbirgt eine Geschichte, die mit dem Kloster der Pre-Shows von La Grange Notre-Dame-de-Fonclaire verbunden ist, entfernt von 1 km. Seine imposanten Dimensionen und defensiven Elemente (wie der runde Pfahl, der einen alten Turm unterstützt) bieten einen doppelten Gebrauch: Ort der Anbetung und Zuflucht für die Bewohner, in Abwesenheit eines nahe gelegenen Schlosses. Die Kriege von Einhundert Jahren oder Religion verursachten wahrscheinlich das Verschwinden dieses Turms, ersetzt im siebzehnten Jahrhundert durch einen dreieckigen Glockenturm.

Erfolgreiche Restaurierungen markierten seine Geschichte: 1853 wurde das Steinpflaster durch Terrakotta ersetzt; 1905 bedeckte eine Gipsbeschichtung die Wände, die 1982 bei Arbeiten entfernt wurde, die einen Bestattungs- und Wandmaler enthüllten. 1926 als historische Monumente klassifiziert, bewahrt die Kirche Spuren ihrer mittelalterlichen Vergangenheit, wie z.B. Aufgabenzeichen, einen skulptierten Chor über das Südtor, und einen Hochaltar aus dem 18. Jahrhundert, der dem Grange von Fonclaire stammt.

Die romanische Architektur der Kirche zeichnet sich durch ihren vierspanischen Kirchenschiff, schmalen Gewölbechor in cul-de-four und geschnitzten Hauptstädten (Ionen im Süden, Vögel im Norden) aus. Der runde Stapel zwischen der ersten und zweiten Spanne, wahrscheinlich entworfen, um einen Kerker zu unterstützen, bezeugt seine Verteidigungsrolle. Der aktuelle Glockenturm mit flachen Ausläufern stammt wahrscheinlich aus dem 14. Jahrhundert, während die Treppe in Schrauben und die Strebe im Norden die Entwicklungen im Zusammenhang mit lokalen Konflikten hervorrufen. Seine Möbel umfassen einen Altar, der der Virebent Fabrik in Toulouse zugeschrieben wird, während der Revolution bewegt.

Die historischen Quellen nennen eine Benediktinerpriorität Saint-Pierre abhängig von der Abtei Saint-Sever aus dem 10. Jahrhundert, verbunden mit Spenden der Dukes of Gascony (Guillaume Sanche in 963/982, Bernard Guillaume um 1061). Obwohl die gegenwärtige Kirche aus dem 12. Jahrhundert stammt, erleuchtet dieser uralte monastische Kontext seine regionale Bedeutung. Anschließende Veränderungen (niedrige Gewölbe, befestigter Glockenturm) reflektieren Anpassungen an die lokalen Bedürfnisse, zwischen Spiritualität, Verteidigung und Gemeinschaftsleben.

Externe Links