Zerstörung 1636 (≈ 1636)
Feuer und militärische Schäden, die die vorherige Kirche zerstören.
22 septembre 1788
Besuch des Prinzen von Condé
Besuch des Prinzen von Condé 22 septembre 1788 (≈ 1788)
Der Prinz besuchte die neue Kirche während seines Aufenthalts.
XVIIIe siècle
Wiederaufbau der Kirche
Wiederaufbau der Kirche XVIIIe siècle (≈ 1850)
Umgebaut im neoklassizistischen Stil unter lokalen Impulse.
XIXe siècle
Inneneinrichtung
Inneneinrichtung XIXe siècle (≈ 1865)
Ergänzung des Hauptaltars, Holzarbeiten und andere Elemente.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
François-Louis d’Estourmel - Herr von Suzanne
Initiator des Wiederaufbaus im 18. Jahrhundert.
Prince de Condé - Edle Besucher
Besuchte die Kirche 1788 während seines Aufenthalts.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Rémy de Suzanne ist eine katholische Pfarrkirche in der Gemeinde Suzanne, im Departement Somme, in der Region Hauts-de-France. Seine Geschichte war durch eine teilweise Zerstörung im Jahre 1636 gekennzeichnet, aufgrund eines Brand- und militärischen Schadens, der seinen späteren Wiederaufbau erforderte. Dieses neoklassizistische Monument verkörpert somit architektonische und gemeinschaftliche Widerstandsfähigkeit nach der Unruh des 17. Jahrhunderts.
Der Wiederaufbau der Kirche im 18. Jahrhundert wurde unter dem Anstoß von François-Louis d'Estourmel, dem lokalen Herrn, initiiert. Dieses Projekt führte zu einem Ziegel- und Steinbau, der den ursprünglichen Standort bewahrte, aber einen einflügeligen länglichen Plan annahm. Das von halbkreisförmigen Buchten beleuchtete Kirchenschiff und der polygonale Apsenchor reflektieren die ästhetischen Kanonen der Zeit, Mischen Einfachheit und Harmonie der Volumina.
Am 22. September 1788 fand ein bemerkenswertes Ereignis in der Geschichte der Kirche statt, als der Prinz von Condé, während er in der Burg Suzanne wohnte, das neue Gebäude besuchte. Diese Tatsache verdeutlicht die soziale und religiöse Bedeutung des Ortes, der von hochrangigen Persönlichkeiten besucht wird. Im Inneren ist das Dekor aus dem 19. Jahrhundert, darunter ein Meisteraltar, Holzarbeiten und ein Beichtvater aus dem Kollegiat Saint-Fursy in Peronne, Zeuge eines reichen künstlerischen und liturgischen Erbes.
Die Außenarchitektur zeichnet sich durch ihre nüchterne Fassade aus, durch ein zentrales Tor, das von einem achteckigen Glockenturm mit d'ardoise-Stil überlagert wird. Letzteres, massiv und schlank, ist ein visuelles Wahrzeichen in der lokalen Landschaft. Das Gebäude, nach seinem Stil und seiner Geschichte, ist Teil des religiösen und kulturellen Erbes von Picardia, das die architektonischen Entwicklungen und historischen Umwälzungen der Region widerspiegelt.
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