Crédit photo : Jean-Charles Lelong - Sous licence Creative Commons
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Timeline
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1300
…
1700
1800
1900
2000
4e quart XIIe siècle - 1er quart XIIIe siècle
Bau der Kirche
Bau der Kirche 4e quart XIIe siècle - 1er quart XIIIe siècle (≈ 1287)
Romanische Periode und gotischer Übergang
XVIIe siècle
Gemälde Christi mit der Krone
Gemälde Christi mit der Krone XVIIe siècle (≈ 1750)
Zusatz eines barocken Möbelelements
26 mars 1924
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 26 mars 1924 (≈ 1924)
Offizieller Schutz des Gebäudes und seiner Komponenten
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche: durch Dekret vom 26. März 1924
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen erwähnen keinen Sponsor oder Künstler
Ursprung und Geschichte
Die Sainte-Agathe-Kirche der Villers-Allerand, in der Diözese Reims, ist ein romanisches Gebäude im 12. Jahrhundert gebaut, mit gotischen Elementen zwischen dem 4. Quartal des 12. und dem 1. Quartal des 13. Jahrhunderts hinzugefügt. Ein historisches Denkmal durch Dekret vom 26. März 1924, es zeichnet sich durch seine zwei bemalten Kapellen, seine alte Taufe, und geschnitzten Kapitals, die u.a. das Martyrium von Saint Agathe und Vögel mit menschlichen Gesichtern darstellen. Zu seinen Schätzen gehören auch Gemälde aus dem 17. Jahrhundert, darunter ein Christus mit der Dornenkrone, die von Engeln umgeben ist, die die Symbole des Passions tragen, sowie Stände des Chores, der mit geschnitzten Löwen verziert ist.
Die Kirche gehört zum gemeinschaftlichen Erbe der Villers-Allerand (Marne, Grand Est) und bewahrt geschützte Möbel wie liturgische Möbel und lackierte Dekorationen. Sein Ranking im Jahr 1924 unterstreicht seine historische und künstlerische Bedeutung, vor allem für seine Übergangs romanischen Elemente gegenüber dem Gotikismus. Die Quellen nennen auch ihre präzise Lage am 2 Place des Déportés, in einem Dorf, das von seinem mittelalterlichen und religiösen Erbe geprägt ist.
Das Denkmal ist Teil der Landschaft der ländlichen Champagnerkirchen, oft verbunden mit der Diözese von Reims. Seine Architektur kombiniert romanische Einflüsse (nef, capitals) und gotische Einflüsse (voûts, Oeffnungen), typisch für die zentrale Periode des 12. bis 13. Jahrhunderts. Die Wandmalereien und Skulpturen, wenn auch teilweise erhalten, bezeugen den dekorativen Reichtum der religiösen Gebäude der Zeit, oft von lokalen Herren oder Gemeindegemeinden in Auftrag gegeben. Keine ausdrückliche Erwähnung von Sponsoren oder Künstlern ist aus den befragten Quellen verfügbar.
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