Bau des Glockenturms XIe siècle (≈ 1150)
Nur mittelalterliches Vestige steht heute noch.
1940-1944
Deutsche Besetzung und Bombardierung
Deutsche Besetzung und Bombardierung 1940-1944 (≈ 1942)
Zerstören Sie das Schiff, Bettler verschont.
13 août 1956
Segnung der rekonstruierten Kirche
Segnung der rekonstruierten Kirche 13 août 1956 (≈ 1956)
Einweihung nach der Arbeit unter der Leitung von O. Lahalle.
5 mai 1975
Anmeldung des Glockenturms
Anmeldung des Glockenturms 5 mai 1975 (≈ 1975)
Schutz für historische Denkmäler.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Clocher (Box AM 154): Auftragseingang vom 5. Mai 1975
Kennzahlen
O. Lahalle - Architekt
Entwarf die Rekonstruktion von 1955.
P. Chevalley - Glaskünstler
Autor eines Glasfensters aus dem 20. Jahrhundert.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Sainte-Pétronille de La Pernelle mit dem Spitznamen "La vigie du Val de Saire" befindet sich in einer Höhe von 90 Metern auf einem Hügel in der Gemeinde, im Departement Manche. Dieser strategische Standort bietet ein außergewöhnliches Panorama der Küsten von Calvados, Barfleur und dem Leuchtturm Gatteville. Seine Lage, bereits bemerkenswert im Mittelalter, verdiente es diesen evocativen Spitznamen.
Während des Zweiten Weltkriegs installierten die Deutschen ein 27-Meter-, batteriegeschütztes Bernhard-Radar, das den Standort sehr strategisch macht. Die alliierten Bombardements zerstörten dann das Kirchenschiff, das nur seinen Glockenturm aus dem 11. Jahrhundert enthüllte. Das restaurierte Gebäude war der Ausgangspunkt für den Wiederaufbau des Gebäudes 1955, nach den Plänen des Architekten O. Lahalle. Die neue Kirche wurde am 13. August 1956 gesegnet.
Der Glockenturm, das einzige mittelalterliche Element, wurde seit 5. Mai 1975 in historischen Denkmälern beschriftet. Im Inneren gibt es bemerkenswerte Elemente, wie ein 17. Jahrhundert Virgin's Education, taufische Schriften der gleichen Zeit, und ein modernes Glasfenster von P. Chevalley unterzeichnet. Der benachbarte Friedhof bewahrt einen humorvollen Epitaph: "Hier warte ich auf meine Frau – So spät wie möglich", reflektierend ein lokales Kulturerbe.
Nachkriegsrekonstruktion und teilweise Erhaltung des mittelalterlichen Erbes veranschaulichen die turbulente Geschichte dieses Ortes, geprägt von den Konflikten des zwanzigsten Jahrhunderts und seiner Rolle als geographisches und geistiges Wahrzeichen für die Gemeinschaft.
Die Möbel und architektonischen Elemente, die mittelalterliche, moderne und zeitgenössische Epochen kombinieren, bezeugen die historischen Schichten des Gebäudes, während seine Lage macht es zu einem emblematischen Blick auf die maritime Normandie.
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