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Saints-Pierre-et-Paul de Vorges-les-Pins Kirche dans le Doubs

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise de style classique
Doubs

Saints-Pierre-et-Paul de Vorges-les-Pins Kirche

    8 Grande Rue
    25320 Vorges-les-Pins
Église Saints-Pierre-et-Paul de Vorges-les-Pins
Église Saints-Pierre-et-Paul de Vorges-les-Pins
Église Saints-Pierre-et-Paul de Vorges-les-Pins
Église Saints-Pierre-et-Paul de Vorges-les-Pins
Église Saints-Pierre-et-Paul de Vorges-les-Pins
Église Saints-Pierre-et-Paul de Vorges-les-Pins
Église Saints-Pierre-et-Paul de Vorges-les-Pins
Église Saints-Pierre-et-Paul de Vorges-les-Pins
Église Saints-Pierre-et-Paul de Vorges-les-Pins
Église Saints-Pierre-et-Paul de Vorges-les-Pins
Église Saints-Pierre-et-Paul de Vorges-les-Pins
Crédit photo : JGS25 - Sous licence Creative Commons

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1700
1800
1900
2000
XVe siècle
Bronzeglocke klassifiziert
1825
Bau der Kirche
8 juin 1926
Registrierung für historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche: Registrierung durch Dekret vom 8. Juni 1926

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saints-Pierre-et-Paul de Vorges-les-Pins ist ein religiöses Gebäude, das 1825 in der Doubs Abteilung, Burgundy-Franche-Comté gebaut wurde. Sie zeichnet sich seit dem 8. Juni 1926 durch ihre Bezeichnung als historische Denkmäler aus, die ihren Erbewert erkennen. Seine Architektur spiegelt populäre Stile im frühen 19. Jahrhundert wider, eine Zeit, die durch die Rekonstruktion oder Renovierung vieler Anbetungsorte nach revolutionären Umwälzungen gekennzeichnet ist.

Die Kirche beherbergt eine Bronzeglocke aus dem 15. Jahrhundert, die als Objekt historischer Denkmäler eingestuft wird. Diese alten Möbel bezeugen ein älteres Erbe als das jetzige Gebäude, was eine kulturelle Kontinuität auf diesem Gelände nahelegt. Das Gebäude hängt nun von der Gemeinde Notre-Dame du Mont ab, die an der Diözese von Besançon befestigt ist und seinen Anker im lokalen religiösen Leben illustriert.

Der Schutz der Kirche im Jahre 1926 ist Teil einer breiteren Dynamik der Erhaltung des französischen Erbes im 20. Jahrhundert. Zu dieser Zeit wurden religiöse Denkmäler, oft im Herzen der Dörfer, Symbole der kulturellen und historischen Identität der Gemeinden. Ihr Schutz reagiert auch auf die Notwendigkeit, architektonisches und künstlerisches Know-how auf zukünftige Generationen zu übertragen.

Externe Links