Organisation des Zuschussnetzes 1798 (≈ 1798)
Der Bau von 21 Büros begann.
1835
Architekturstandardisierung
Architekturstandardisierung 1835 (≈ 1835)
E. Teste verhängt die Spalte portico.
1864
Bürobau
Bürobau 1864 (≈ 1864)
Regie J. Cassan, später bewegt.
20 octobre 1978
Denkmalschutz
Denkmalschutz 20 octobre 1978 (≈ 1978)
Registrierung von Fassaden und Dächern.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer (Cd. CO 111): Beschriftung bis zum 20. Oktober 1978
Kennzahlen
E. Teste - Stadtarchitekt
Standardisierte die Vergabestellen im Jahre 1835.
J. Cassan - Büro Architekt
Das Pont Juvénal wurde 1864 entworfen.
Ursprung und Geschichte
Das ehemalige Stipendium des Pont Juvénal in Montpellier stammt aus dem ersten Viertel des 19. Jahrhunderts. Es ist der letzte architektonische Zeuge dieser Art in der Stadt, alle anderen wurden während der Stadterweiterung abgerissen. Dieses Gebäude, von seinem ursprünglichen Standort umgezogen, ist eine der vier Stipendienbüros unter den 21 im Jahre 1880. Seine Architektur spiegelt die Normung des Architekten E. Teste aus 1835 wider, mit einem Portikus mit Säulen und Pediment, Formel bis Ende des neunzehnten Jahrhunderts aufgenommen.
Das Netz der Stipendien in Montpellier wurde ab 1798 organisiert und erreichte seinen Höhepunkt mit 21 Posten im Jahre 1880. Von diesen bleiben heute nur noch vier übrig: die Boucherie-Brücke (1835, E. Teste), die Juvénal-Brücke (1864, J. Cassan), die Palavas Road (1869, J. Cassan) und die Toulouse Road. Die ersten drei wurden bewegt, während die letzten bestehen bleiben. Das Pont Juvénal Büro, mit seinen Fassaden und Dächern, die seit 1978 in den Monuments Historiques eingeschrieben sind, gehört nun zur Gemeinde Montpellier.
Dieses Denkmal illustriert die Entwicklung der städtischen Steuersysteme im 19. Jahrhundert, wo Zuschüsse — Steuern auf Güter, die in die Stadt einreisen — eine wichtige Rolle in der Finanzierung von Gemeinden gespielt. Die Büros, oft an strategischen Eingängen gelegen, markierten auch die administrativen und wirtschaftlichen Grenzen der Stadt. Ihre vereinheitlichte Architektur, wie die der Juvenalbrücke, symbolisierte sowohl kommunale Autorität als auch eine gewisse Modernisierung der städtischen Infrastruktur.
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