Bau der Burg vers 1735 (≈ 1735)
Vor Ort der alten Burg von Illhausen.
vers 1745
Grid Realisierungen
Grid Realisierungen vers 1745 (≈ 1745)
Sigismund Falkenhauers Arbeit für den Park.
après 1789
Zerstörung des Schlosses
Zerstörung des Schlosses après 1789 (≈ 1789)
Während der Französischen Revolution, außer Orangerie.
23 novembre 1970
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 23 novembre 1970 (≈ 1970)
Schutz von Orangerie und Grill.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer der Orangerie, sowie die Gille des Parks mit Blick auf die Straße von Lyon (ca. 5 80/6): Beschriftung bis zum 23. November 1970
Kennzahlen
Jean-Pierre Pflug - Architekt
Vermutlicher Designer von Klinglin Castle und Hotel.
Sigismond Falkenhauer - Ordnerfehler
Autor der Parkgitter (ca 1745).
Famille Klinglin - Sponsoren
Königliche Richter, Eigentümer des Anwesens.
Ursprung und Geschichte
Das Schloss Klinglin, das in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts in Illkirch-Graffenstaden (Bas-Rhin) erbaut wurde, wurde von der Royal Prector Klinglin gesponsert. Gebaut um 1735 auf dem Gelände der ehemaligen Burg von Illhausen, ist sein Design auf Jean-Pierre Pflug, ein Straßburger Architekt, der auch am Klinglin Hotel in dieser Stadt arbeitete. Die Tore des Parks und der Treppe, um 1745 von Sigismund Falkenhauer gebaut, sowie zwei Statuen von Sphingen (jetzt am Josephine Pavillon in Straßburg), bezeugen seinen ursprünglichen Faschisten.
Das Schloss wurde nach 1789 zerstört, während der Französischen Revolution, intakt nur Orangerie und die Reste des Parks. Orangerie, deren Fassaden und Dächer seit 1970 geschützt sind (Beschriftung zu historischen Denkmälern), ist das letzte bemerkenswerte architektonische Prestige des Anwesens. Die Website, im Besitz der Gemeinde, behält auch das Eingangstor mit Blick auf die Straße Lyon, unter den gleichen Titel klassifiziert.
Ursprünglich verkörperte das Schloss die lokale Macht der Familie Klinglin, königliche Prediger im Elsass. Seine Zerstörung symbolisierte, wie bei vielen aristokratischen Gebäuden, den Bruch mit dem alten Regime. Die übrigen Elemente (Orangerie, Grills) illustrieren heute die barocke Kunst aus dem 18. Jahrhundert, die durch den Einfluss von Straßburger Architekten und lokalen Handwerkern wie Falkenhauer gekennzeichnet ist.
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