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Schwangere der Goislardières Holz und Schwangere genannt Le Camp Romain dans l'Eure-et-Loir

Eure-et-Loir

Schwangere der Goislardières Holz und Schwangere genannt Le Camp Romain

    D361.2
    28200 Saint-Denis-Lanneray

Timeline

Antiquité
Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
200
300
1900
2000
Antiquité (Âge du Fer, période laténienne)
Bau von Gehäusen
21 août 1987
Offizieller Schutz
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Bezirk der Goislardières-Hölzer und -Gehäuse namens Le Camp Romain (Cd. E 2, 3, 33, 34): Beschriftung bis 21. August 1987

Kennzahlen

Information non disponible - Kein historischer Charakter zitiert Archäologische Quellen ohne Namensbezug.

Ursprung und Geschichte

Die hölzernen Gehäuse der Goislardières und das sogenannte Camp Romain in Saint-Denis-Lanneray (Eure-et-Loir) sind typische Beispiele für die Viereckschanzen, viereckige Gehäuse, die für die späte Eisenzeit charakteristisch sind. Diese Strukturen, die oft mit Ritual- oder Kultfunktionen verbunden sind, zeichnen sich durch ihre teilweise erhaltenen Gräben und Aufzüge aus. Das erste Gehäuse bewahrte seine Gräben nur im Südosten und Norden, während sein Land intakt auf der gesamten Strecke, hat Winkel erhöht, ein wiederkehrendes architektonisches Merkmal in dieser Art von Denkmal.

Das zweite Gehäuse, das als Le Camp Romain bekannt ist, zeichnet sich durch eine geschädigte Form im Westen und einen Südwinkel aus, der durch eine kleine Verankerung von Gräben gekennzeichnet ist, die sich am höchsten Punkt des Ortes befindet. Wie beim ersten werden seine Anstellwinkel erhöht und die Hypothese einer symbolischen oder religiösen Berufung verstärkt. Diese beiden seit 1987 geschützten Foren veranschaulichen die Besatzungs- und Kulturpraktiken der Gaulish-Bevölkerung vor der Romanisierung in einem Gebiet, in dem diese Struktur relativ häufig ist.

Geklassifiziert als Historisches Denkmal durch Dekret vom 21. August 1987, bezeugen diese Gehäuse der technischen und räumlichen Organisation der Eisenzeit Gesellschaften. Ihr unterschiedlicher Erhaltungszustand – teilweise gefüllte Gräben, noch sichtbare Hochlande – bietet einen Überblick über die Bautechniken und mögliche Nutzungen dieser Räume, obwohl ihre genaue Funktion (kulturell, defensiv oder gemeinschaft) von Archäologen nach wie vor der Interpretation unterliegt. Ungefähre Lokalisierung und das Fehlen zeitgenössischer schriftlicher Quellen beschränken ein genaues Datierung, aber ihre Typologie verbindet sie eindeutig mit der späten Periode (II.-I Jahrhundert v. Chr.).

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