Das Greco-Roman-Gehäuse von Antibes ist eine Festung, die wahrscheinlich während der späten Antike gebaut wurde, obwohl seine Herkunft teilweise zurück in die griechische Periode. Die am besten erhaltenen Überreste, wie der Tourrac (Winkelturm) und der Porte de l'Orme (gestrichen von zwei halbkreisförmigen Türmen), schlagen eine römische Konstruktion im dritten Jahrhundert, vielleicht auf griechischen Fundamenten des dritten Jahrhunderts v. Chr. vor. Die Ausgrabungen zeigten Elemente der Höflichkeit entlang des Meeres, Ostseite, bestätigt die alte Route wiederverwendet während der mittelalterlichen und modernen Reshuffles.
Antibes, gegründet unter dem Namen Antipolis von den Phoceans von Marseille zwischen dem fünften und vierten Jahrhundert v. Chr., war ein strategischer Zähler dank seiner geschützten Rade. Die Stadt, erster Griechen, ging unter römische Herrschaft nach der Niederlage der Ligures in -154 durch Konsul Quintus Opimius. Strabon beschrieb es als Italiot (des lateinischen Gesetzes) vor der christlichen Ära und markiert die progressive Römung. Die großen Invasionen drängten die Bewohner dazu, sich hinter den Rampen zurückzuziehen und die ländlichen Villen zu verlassen.
Die Römer ausgerüsteten Antibes mit zwei Aquädukten (Font Vieille et Bouillide) und Tanks, die in dieser ariden Region wesentlich sind. Das 1886 von H. Bazin studierte Gehäuse zeigt mittelalterliche Reuses (vor allem durch den Grimaldi) vor seiner Umwandlung in eine Bastion nach 1608, dem Datum der Übernahme durch Henri IV. Die alten Pläne bezeugen die Überlagerung der Epochen: die alten Basen unterstützten noch die Wände des siebzehnten Jahrhunderts.
Das Fehlen von schriftlichen Dokumenten macht präzise Datierung schwierig. Nur archäologische Überreste, wie die Fundamente von Türmen, die vor 1608 verschwanden, rekonstruieren teilweise das Gehäuse. Seine Inschrift zu historischen Denkmälern im Jahre 1939 unterstreicht seine Bedeutung als Zeuge der griechischen, römischen und mittelalterlichen Schichten von Antibes. Der erste zertifizierte Bischof, Saint Hermentaire (442), markiert auch den Übergang in die christliche Ära.
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