Windturbinenbau 1902 (≈ 1902)
Erstellt von Ferdinand Laroche.
fin XIXe siècle
Erbgut
Erbgut fin XIXe siècle (≈ 1995)
Ferdinand Laroche modernisiert das Familiengut.
20 décembre 2006
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 20 décembre 2006 (≈ 2006)
Gesamtschutz der Windenergieanlage und ihrer Anlagen.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die Windenergieanlage (einschließlich Turm, Brunnen, Becken und gesamten Mechanismus) in vollem Umfang (Kasten AR 261, 262): Klassifikation bis zum 20. Dezember 2006
Kennzahlen
Ferdinand Laroche - Liver und Sponsor
Hatte die Windenergieanlage 1902 gebaut.
E. Lebert - Ingenieur
Hersteller des automatischen Ausrichtsystems.
Ursprung und Geschichte
Die Windenergieanlage Clône ist eine Windenergieanlage von Bollée, die 1902 in der Gemeinde Pons, Charente-Maritime installiert ist. Sie zeichnet sich durch eine Struktur aus zwei vertikalen Rädern aus, die jeweils mit von Felgen umgebenen und an einem Gusseisenkern befestigten Schaufeln versehen sind. Das Ensemble ist an der Spitze eines Steinturms angebracht, der auch als Wasserburg dient. Dieses geniale System, das immer betriebsbereit ist, enthält einen automatischen Desorientator (Lebert-System), um die Turbine entsprechend der Windkraft auszurichten oder zu verlangsamen.
Der Bau dieser Windenergieanlage wurde vom Winzer Ferdinand Laroche initiiert, der das Familiengut Ende des 19. Jahrhunderts modernisieren wollte. Ziel war die Gewinnung von Wasser für den Inlandsverbrauch und die Destillation von Weinprodukten. Der vom Ingenieur E. Lebert entworfene Mechanismus stellt das technische Ergebnis von Bollée Windenergieanlagen mit einer großen Turbinendurchmesser dar. Die seit ihrer Gründung unverändert gebliebene Arbeit wurde 2006 als historisches Denkmal eingestuft und als Erbe des 20. Jahrhunderts bezeichnet.
Der Standort umfasst neben der Windenergieanlage selbst einen Turm, Brunnen, ein Becken und den gesamten Mechanismus, alle durch Ministerialdekret geschützt. Die Präzision seines Systems, kombiniert mit seinem außergewöhnlichen Erhaltungszustand, macht es zu einem einzigartigen Zeugnis der industriellen Windtechnik des frühen 20. Jahrhunderts. Der Standort in Pons, im Weinbau, verdeutlicht die Anpassung erneuerbarer Technologien an die landwirtschaftlichen Bedürfnisse der Zeit.
Die Windenergieanlage Clône steht im Einklang mit den technischen Neuerungen der Familie Bollée, bekannt für Dampfmaschinen und Windenergieanlagen. Das in diese Anlage integrierte Lebert-System zeigt einen erheblichen Fortschritt bei der Automatisierung von Windenergieanlagen, was eine Feinregelung der erzeugten Leistung ermöglicht. Dieses industrielle Erbe, noch in Arbeitsordnung, bietet wertvolle Einblicke in nachhaltige Energiepraktiken vor dem allgemeinen elektrischen Zeitalter.
Der Schutz dieses Denkmals im Jahr 2006 unterstreicht seine historische und technische Bedeutung. Die Klassifikation umfasst nicht nur die Windstruktur, sondern auch die zugehörigen hydraulischen Elemente (Basin, Brunnen), die ein zusammenhängendes und funktionelles Ganzes bilden. Dieser Status macht es zu einer der wenigen Bollée-Windenergieanlagen, die in Frankreich noch vorhanden und betriebsbereit sind und das Erbe und das Bildungsinteresse stärken.
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