Ursprung des Betriebs XIIe siècle (≈ 1250)
Höhlen, die mit dieser Zeit verwundet wurden.
2e moitié du XVIIIe siècle
Große Renovierung
Große Renovierung 2e moitié du XVIIIe siècle (≈ 1850)
Aktuelle Struktur in gebauten Halbholz.
5 décembre 1984
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 5 décembre 1984 (≈ 1984)
Schutz vorhandener Fassaden und Dächer.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer mit Ausnahme des Gebäudekörpers von Quadrat nach Westen; Gewölbekeller (Feld 26 63): Auftragseingang vom 5. Dezember 1984
Kennzahlen
Jacob Kupfershmidt - Ehemaliger Mennonite
Name in historischer Dokumentation eingetragen.
Nicolas Augsburger - Ehemaliger Mennonite
Erwähnt unter historischen Bewohnern.
Ursprung und Geschichte
Die Mennonite Farm von Salm, auch bekannt als "Kupferschmit Farm", ist ein historisches Denkmal in La Broque, im Departement Bas-Rhin, in der Region Grand Est. Diese Stätte, deren Ursprung zurück zum 12. Jahrhundert stammt, wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts gründlich neu gestaltet. Seine Architektur ist typisch für Elsass, mit einer halbbetonten Struktur, einem Pfingstdach, Holzbalkonen und funktionalen Innenausstattungen. Traditionelle dekorative Elemente, wie Holzskulpturen und gemalte Motive, bezeugen ihr handwerkliches und kulturelles Erbe.
Der Bauernhof ist eng mit der Geschichte der Mennoniten von Elsass verbunden, eine anabaptistische Gemeinschaft in der Region angesiedelt. Es trägt den Namen einiger seiner ehemaligen Einwohner wie Jacob Kupfershmidt und Nicolas Augsburger, deren Namen in der historischen Dokumentation aufgeführt sind. Seit 1984 ist das Gebäude als historische Denkmäler geschützt, mit einer Inschrift, die seine Fassaden, Dächer (außer eines Gebäudes im Westen) und Gewölbekeller abdeckt, aus dem 12. Jahrhundert.
Die Website ist Teil eines größeren Erbes Komplex verbunden mit Mennoniten, einschließlich der nahe gelegenen Mennonite Friedhof von Salm. Diese Überreste veranschaulichen die nachhaltige Gründung dieser Gemeinschaft im Elsass, gekennzeichnet durch landwirtschaftliche Praktiken, eine spezifische Gemeinschaftsorganisation und Architektur, die an ihre Bedürfnisse angepasst sind. Der Hof, der jetzt teilweise zugänglich ist, bewahrt somit die Erinnerung an ein in der Region einzigartiges religiöses, soziales und architektonisches Erbe.
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