Erster Bau 2e quart du XIXe siècle (≈ 1937)
Direkt vom Architekten Dufour.
27 octobre 2006
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 27 octobre 2006 (≈ 2006)
Vollständige Registrierung durch Dekret.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Der Brunnen - waschen, in voller (Box AB; non-cadastre, public domain): Anmeldung per Bestellung vom 27. Oktober 2006
Kennzahlen
Dufour - Architekt des Hafens
Erster Designer des Waschbrunnens.
Narcisse Perrard - Nachfolgearchitekt
Baut das Denkmal nach Dufour.
Ursprung und Geschichte
Der im Jura gelegene Waschbrunnen Cernans wurde im 2. Quartal des 19. Jahrhunderts von dem Architekten Dufour entworfen, der dann für den Bezirk verantwortlich ist. Dieses öffentliche Denkmal verbindet Gebrauchs- und Ästhetik, mit einer kreisförmigen Verteilung, die auf einem neoklassizistischen Strahlstapel zentriert ist. Ursprünglich gusseiserne Ornamente, jetzt ausgestorben, bereicherte sein Aussehen. Das System besteht aus zwei konzentrischen Becken: im Freien, für Tiere (Getränk) und im Innenbereich, für Waschwäsche reserviert (Waschen). Ein runder Tisch nimmt das Herz des Ganzen ein und unterstreicht seine zentrale Gemeinschaftsfunktion.
Die Rekonstruktion des Brunnens wurde dann Narcisse Perrard anvertraut, Dufours Nachfolger am Kopf der Stadtarbeit. Das Gebäude, vollständig durch Dekret vom 27. Oktober 2006 klassifiziert, verdeutlicht die Bedeutung der Wasserinfrastruktur in ländlichen Dörfern des 19. Jahrhunderts. Seine Struktur spiegelt eine kollektive soziale Organisation wider, in der häusliche Aufgaben wie Wäsche in der Öffentlichkeit durchgeführt wurden und die Beziehungen zwischen den Bewohnern stärken. Der Brunnen, im Besitz der Gemeinde Cernans, bleibt ein architektonisches Zeugnis der praktischen Bedürfnisse und lokalen Know-how der Zeit.
Die Lage der Brunnenwäsche, Place de la Fontaine in Cernans, bestätigt ihre zentrale Rolle im Alltag des Dorfes. GPS-Koordinaten und der Cadastre (AB Park, Public Domain) bezeugen seine Verankerung im öffentlichen Raum. Obwohl einige dekorative Elemente verloren gegangen sind, behält die Struktur ihr ursprüngliches Design, die Kombination von Funktionalität und neoklassizistischen Stil. Dieses Denkmal ist Teil eines regionalen Kontexts, der durch den Anstieg der öffentlichen Einrichtungen im 19. Jahrhundert gekennzeichnet ist, einer Zeit der Modernisierung der französischen Landschaft.
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