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Schloss Basgéran à Cleyrac en Gironde

Gironde

Schloss Basgéran

    2 Bageran Ouest
    33540 Cleyrac

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1700
1800
1900
2000
XVIe-XVIIe siècles
Bauzeit
1927
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Ehemalige Burg: Inschrift durch Dekret vom 3. Juni 1927

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Namen in den Quellen angegeben Kein historischer Charakter identifiziert

Ursprung und Geschichte

Das ehemalige Basgéraner Schloss in Cleyrac en Gironde (New Aquitaine) ist ein emblematisches Denkmal des sechzehnten und siebzehnten Jahrhunderts. Dieses Haus, charakteristisch für die defensive Architektur der Periode, ist flankiert von mâchicoulis scauguettes, typische Elemente der seigneurialen Bauten der Renaissance und frühe moderne Zeiten. Seine Inschrift als Historisches Denkmal durch Dekret vom 3. Juni 1927 bezeugt seine Bedeutung des Erbes und den Wunsch, dieses Prestige der lokalen Geschichte zu bewahren.

Die Lage der Burg, obwohl dokumentiert (41 Bageran West, 33540 Cleyrac), bleibt ungefähr nach verfügbaren Quellen, mit einer kartographischen Genauigkeit betrachtet fair (Anmerkung 5/10). Diese Bauart spiegelt die Rolle der Schlösser in dieser Zeit wider: sowohl aristokratische Residenz, Symbol der Macht, als auch manchmal ein Ort der Verteidigung in einem regionalen Kontext, der durch politische und religiöse Spannungen gekennzeichnet ist, insbesondere zwischen Katholiken und Protestanten. Gironde Burgen, wie Basgéran, illustrierten oft den Übergang zwischen der mittelalterlichen Festung und dem Herrenhaus der klassischen Zeiten.

Die verfügbaren Daten geben nicht an, ob das Schloss jetzt zum Besuch geöffnet ist, in ein Gästezimmer umgewandelt oder für private Veranstaltungen genutzt wird. Sein Ranking im Jahr 1927 schlägt jedoch eine frühe Anerkennung seines historischen Werts in einer Abteilung reich an Wein und architektonischem Erbe. Die Region, die dann in die historische Aquitaine integriert wurde, war eine Kreuzung von kulturellen und wirtschaftlichen Einflüssen, wo lokale Herren eine zentrale Rolle in der sozialen und landwirtschaftlichen Organisation spielte.

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