Erster Besuch von Émile Rivière 1894 (≈ 1894)
Beginn der Höhlenexplorationen.
1895
Beginn der Ausgrabungen
Beginn der Ausgrabungen 1895 (≈ 1895)
Entdeckung der ersten Wett Gravuren.
11 juin 1953
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 11 juin 1953 (≈ 1953)
Offizieller Höhlenschutz.
1979
Anmeldung der UNESCO
Anmeldung der UNESCO 1979 (≈ 1979)
Welterbe.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Grotte de la Mouthe mit prähistorischen Gemälden (Sache D 197, 198): Klassifizierung durch Dekret vom 11. Juni 1953
Kennzahlen
Émile Rivière - Vorhistoriker und Archäologe
Entdeckt und durchsucht die Höhle.
Randall White - Experte in der Vorgeschichte
Er studierte die problematische Venus.
Ursprung und Geschichte
Die Höhle von La Mouthe ist eine Höhle mit der oberen Paleolithic in der Gemeinde Eyzies-de-Tayac, Dordogne dekoriert. Es beherbergt mehr als 200 Drucke und Gemälde, die Tiere wie Bison, Pferde, Rentiere und Mammoths darstellen, sowie geometrische Zeichen, einschließlich einer tektiforme. Diese Website ist eine von fünfzehn Höhlen, die 1979 als UNESCO-Welterbe unter dem Titel "vorhistorische Stätten und Höhlen mit dem Vézère-Tal geschmückt" eingestuft wurden.
Die Entdeckung der Mouthe Höhle markierte einen Wendepunkt in der Anerkennung prähistorischer Kunst. Es ist die vierte verzierte Paleolithische Höhle entdeckt, und ihre parietale Kunst ist die dritte veröffentlicht, nach den Höhlen Chabot (Gard) und Altamira (Spanien). Die Ausgrabungen, die von Émile Rivière aus dem Jahr 1895 durchgeführt wurden, zeigten parietale Gravuren und bemerkenswerte Objekte, wie eine paleolithische Lampe mit einem Bouquetin graviert.
Die Höhle ist seit dem 11. Juni 1953 als historisches Denkmal aufgeführt und ist seit 1979 UNESCO-Welterbe. Heute ist sie aus Erhaltungsgründen für die Öffentlichkeit geschlossen. Seine Erkundung war auch von Kontroversen geprägt, wie etwa einer angeblichen "Paleolithischen Venus", die 1964 entdeckt wurde, deren Authentizität stark von Experten in Frage gestellt wird.
Die Anlage befindet sich am Fuße der Cingle Klippe, etwa 1,1 km südlich der Eyzies. Es darf nicht mit einem anderen Ort des gleichen Namens in Manaurie verwechselt werden. Die Höhle spielte eine Schlüsselrolle in der Studie der parietalen Kunst, insbesondere dank der Arbeit von Émile Rivière, die einen 100 Meter langen Tunnel öffnete, der den Eingang zum geschmückten Teil verbindet.
Unter den entdeckten Objekten ist eine paleolithische Sandsteinlampe, die nahe dem Eingang gefunden wurde, besonders bemerkenswert. Es misst 17 × 20 cm und ist mit Bouquetin graviert. Diese Lampe ist eine der wenigen, die einen geformten Griff besitzen, so dass es ein wichtiges Ziel der Studie, um die Techniken und Verwendungen der Zeit zu verstehen.