Reorganisation der Fassade Fin XVIIIe siècle (≈ 1895)
Stirnband, Fenster und angenehm hinzugefügt.
12 avril 1972
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 12 avril 1972 (≈ 1972)
Schutz des gewölbten Kellers.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Der Keller (Sache C.V. 151)
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Stille Quellen über Eigentümer oder Sponsoren.
Ursprung und Geschichte
Das Haus namens logis Saint-Jean, in Vierzon im Departement Cher gelegen, ist ein Gebäude, dessen Ursprung zurück zum 14. und 15. Jahrhundert. Seine Konstruktion setzte sich bis zum 17. Jahrhundert fort, mit bemerkenswerten Modifikationen im 18. Jahrhundert, vor allem an seiner Südfassade. Dieses Haus zeichnet sich durch eine Architektur aus, die mittelalterliche und klassische Elemente verbindet und stilistische Entwicklungen über Jahrhunderte widerspiegelt.
Die am Ende des 18. Jahrhunderts umgebaute Südfassade verfügt über einen Steinstreifen, der den ersten Stock markiert und mit fünf flachen Fenstern durchbohrt ist. Eine verschränkte Moulure krönt diese Fassade, oben von drei Oberlichtern, die den Dachboden beleuchten. Eine Tür aus dem 17. Jahrhundert, in Korbgriff mit einem fremden Schlüssel, ist mit reich geschliffenen Pierlastern umrahmt, überlagert von einem Pediment mit einem Okuli dekoriert. Dieses barocke Dekor kontrastiert mit der Einfachheit der Fenster.
Im Rücken bildet ein Retourengebäude einen Pferde-gezeichneten Plan. Der Keller, das älteste Element, ist mit Mauerwerk an vier überquerten Sprengköpfen mit gebrochenen Bögen, typisch für gotische Architektur gewölbt. Die Fasen fallen auf eine zentrale Säule, die die Ingenuität der mittelalterlichen Bautechniken betont. Dieser Keller, der mit Dekret vom 12. April 1972 als Historisches Denkmal eingestuft wird, ist das einzige geschützte Element des Hauses.
Die offizielle Adresse des Denkmals, nach der Merimée-Basis, ist 18 Place Vaillant-Couturier, obwohl ungefähr GPS Koordinaten auch 27 rue des Changes empfehlen. Diese Dualität spiegelt die Unsicherheiten wider, die mit präziser Lage verbunden sind, die als "passible" (5/10) in verfügbaren Quellen aufgeführt sind. Das Haus verdeutlicht damit die Herausforderungen der Erhaltung und Dokumentation komplexer städtischer Erbe.
Es gibt keine Informationen über die aktuelle Nutzung des Gebäudes, sei es Besuche, Zimmervermietung oder Unterkunft. Die Quellen sind auf architektonische Beschreibungen und teilweisen Schutz des Kellers beschränkt, ohne irgendwelche Besitzer, Sponsoren oder historische Insassen zu erwähnen. Diese dokumentarische Stille unterstreicht die häufigen Lücken in der Geschichte von kleinen zivilen Gebäuden, oft weniger untersucht als religiöse oder aristokratische Denkmäler.