Erster Bau XVe siècle (≈ 1550)
Haus und Fenster des mittelalterlichen Ursprungs.
XVIe siècle
Ergänzung der Fassade rue de la Ville
Ergänzung der Fassade rue de la Ville XVIe siècle (≈ 1650)
Renaissance Fassade in geschnittenem Stein.
1837
Napolic Cadastre
Napolic Cadastre 1837 (≈ 1837)
Park erweitert um Place Saint-Étienne.
XIXe siècle
Südliche Paketverzicht
Südliche Paketverzicht XIXe siècle (≈ 1865)
Schaffung einer neuen Seitenfassade.
17 mars 1931
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 17 mars 1931 (≈ 1931)
Registrierung der Hauptfassade.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassade: Anmeldung per Bestellung vom 17. März 1931
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Das Haus aus dem 15. Jahrhundert in La Canourgue ist ein typisches Beispiel mittelalterlicher Architektur in Occitanie. Seine Steinfassade ist in zwei Etagen unterteilt, getrennt von Erdmais. Jede Etage verfügt über zwei Fenster aus dem 15. Jahrhundert. Ursprünglich war das Haus Teil eines größeren Komplexes, einschließlich eines Grundstücks erstreckt sich auf den Stephansplatz, wie in der 1837 Cadastre gezeigt. Im 19. Jahrhundert wurde der südliche Teil (heute Park 155) abgebaut und dort eine neue Fassade eröffnet.
Die Straße der Stadt zeigt eine Fassade aus dem 16. Jahrhundert, die aus geschnittenem Stein gebaut und mit skulpturalen Buchten der gleichen Zeit geschmückt ist. Eine Skulptur, die einen Hund darstellt, schmückt das Ende des Banners, das die Böden trennt. Die seitliche Erhebung, in quadratischem Kalksteinbalg, beherbergt die Eingangstür und Fenster mit Linteln mit Akzenten verziert. Die Hauptfassade wurde im Auftrag des 17. März 1931 als Historisches Denkmal gelistet, was ihren Erbeswert hervorhebt.
Die genaue Adresse, 5216 Rue du Château oder rue de la Ville, spiegelt eine zentrale Lage in der Stadt La Canourgue wider. Das Gebäude zeigt die architektonische Entwicklung zwischen dem Mittelalter und der Renaissance, mit Ergänzungen und Modifikationen über die Jahrhunderte. Die Genauigkeit des Standortes wird als fair geschätzt (Anmerkung 5/10), basierend auf verfügbaren Daten, und sein aktueller Zustand wird in den befragten Quellen nicht angegeben.
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