Historisches Denkmal 26 décembre 1984 (≈ 1984)
Registrierung durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
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Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Oppidum du Casterat (AH 36, 45, 58): Auftragseingang vom 26. Dezember 1984
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Das oppidum du Casterat ist eine archäologische Stätte in der Gemeinde Ibos, in der Abteilung Hautes-Pyrénées (65), in der Okzitanischen Region. Dieses Denkmal aus der Protohistorie, zeigt die Bedeutung von oppidas als Orte der Zuflucht und territoriale Kontrolle in dieser Zeit. Seine strategische Lage schlägt eine defensive und wirtschaftliche Rolle für lokale Bevölkerungen vor.
Das oppidum wurde bis zum 26. Dezember 1984 als Historisches Denkmal gelistet und schützt so die Überreste auf den Kadastralplätzen AH 36, 45 und 58. Obwohl verfügbare Quellen (Monumentum, Merimée-Daten) nicht die Einzelheiten ihres Baus oder seiner Berufe angeben, bezeugt ihre Klassifizierung ihren Wert. Die ungefähre Lage, als "passbar" bezeichnet (Ebene 5/10), stellt den Ort in der Nähe des Ortes namens L'Oumpre, in Ibos.
In der Protohistorie waren oppidas zentrale Orte für die Gaulish oder Iberischen Gemeinschaften, die als Versammlungspunkte, Handel und Verteidigung dienen. Diese Orte spiegeln eine hierarchische soziale Organisation und einen intensiven kulturellen Austausch in Westeuropa wider. Das Opidum des Casterat ist Teil dieses regionalen Kontexts, obwohl seine lokalen Besonderheiten teilweise dokumentiert sind.
Die Website scheint heute nicht systematisch für den Besuch offen zu sein, und die praktischen Informationen (Zugang, Zeit) sind in den verfügbaren Quellen nicht detailliert dargestellt. Seine Studie ist mehr von archäologischer Forschung als allgemeiner öffentlicher Tourismus, betont sein wissenschaftliches Interesse anstatt Erholung.