Erster Bau XIIIe siècle (≈ 1350)
Mittelalterliche Ursprünge der Kapelle.
21 mars 1988
Registrierung MH
Registrierung MH 21 mars 1988 (≈ 1988)
Schutz des Ganzen (Kapelle, Priorat, Boden).
10 septembre 2024
MH-Klassifikation
MH-Klassifikation 10 septembre 2024 (≈ 2024)
Klassifizierung der gesamten Kapelle.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Das Ensemble, bestehend aus der Kapelle Notre-Dame de Malaise, dem Priorium und dem Boden, rue Henri Durre: die Kapelle: insgesamt; das Priorat: Fassaden und Dächer des Teils XVIII; Parcel C 1571: für den Boden; in Kadastre, Abschnitt C, unter den Nummern 705, 706, 1571: Eingang nach der Ordnung 21 März 1988; Die Kapelle Notre-Dame de Malaise, in ihrer Gesamtheit, auf der Rue Henri-Durre, auf dem Paket Nr. 705, in Abschnitt C des Kadastre der Gemeinde gezeigt, wie in rot auf dem Plan im Anhang der Verordnung gefärbt: Klassifikation nach Ordnung 10. September 2024
Ursprung und Geschichte
Die Kapelle Notre-Dame de Malaise, die in Bruille-Saint-Amand in der Hauts-de-France liegt, ist ein Denkmal, dessen Ursprung bis zum 13. Jahrhundert zurückgeht, mit großen Transformationen im 16. und 18. Jahrhundert. Es ist Teil eines Sets mit einem Priorat, beide klassifiziert oder in historischen Denkmälern aufgeführt. Das auf der Rue Henri-Durre gelegene Gebäude zeichnet sich durch seine Hybrid-Architektur aus, die mittelalterliche Elemente mit neueren Ergänzungen kombiniert, darunter Fassaden und Dächer des 18. Jahrhunderts. Auch das umliegende Paket und der Boden sind geschützt und unterstreichen die Bedeutung des Ortes.
Die Kapelle wurde im Auftrag des 21. März 1988 für ihr ganzes (Kapelle, Priorat und Boden) beschriftet und anschließend im Auftrag des 10. September 2024 für die gesamte Kapelle klassifiziert. Dieser doppelte Schutz spiegelt seinen historischen und architektonischen Wert wider. Die Website wird zwischen kommunalem und privatem Eigentum geteilt, obwohl ihr Zugang (Visiten, Miete) nicht in den verfügbaren Quellen angegeben ist. Die GPS-Koordinaten und die genaue Adresse (269 Rue Henri Durre) ermöglichen eine zufriedenstellende Lage, gekennzeichnet durch die Mérimée-Basis.
Das Denkmal ist Teil eines regionalen Kontexts, der durch eine reiche religiöse und seigneurische Geschichte gekennzeichnet ist. Kapellen wie Notre-Dame de Malaise spielten oft eine zentrale Rolle im Gemeinschaftsleben, dienten als Orte der Anbetung, Pilgerfahrt oder Versammlung. Ihre Erhaltung bezeugt die lokale Anhaftung an diesem Erbe, trotz der dokumentarischen Mängel bei ihrer präzisen Nutzung über die Jahrhunderte. Die Bauperioden (XIII, XVI, XVIII) entsprechen unterschiedlichen architektonischen Entwicklungsphasen, die stilistische Evolutionen und die geistigen oder sozialen Bedürfnisse der Periode widerspiegeln.
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