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Schloss Puyguilhem in Thénac en Dordogne

Patrimoine classé
Patrimoine défensif
Demeure seigneuriale
Château
Dordogne

Schloss Puyguilhem in Thénac

    D18
    24240 Thénac
Crédit photo : Sergey Prokopenko - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1700
1800
1900
2000
XIIe siècle
Erster Eintrag
Après 1265
Rekonstruktion initiiert
XVIIe siècle
Aktuelle Gebäude gebaut
1927
Registrierung von Rampen
XXe siècle
Einen Flügel hinzufügen
2008
Anmeldung des Hauses
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die Stadtmauern von Puyguilhem: Beschriftung durch Dekret vom 6. Januar 1927 - Die Fassaden und Dächer des Hauses und der Nordausbau des Schlosses sowie die Wände, Gräben und Böden (ca. 342 B 668): Beschriftung durch Dekret vom 1. Februar 2008

Kennzahlen

Bertrand de Panisseau - Herr und Rebuilder Initiator der Arbeit nach 1265.

Ursprung und Geschichte

Die Burg von Puyguilhem, in Thénac (Dordogne) gelegen, hat ihren Ursprung zumindest aus dem zwölften Jahrhundert, wo eine Kastilienkapelle bezeugt wird. Nach 1265 wurde von Bertrand de Panisseau eine große Rekonstruktion vorgenommen, die den Standort um ein Polygon von Rampen mit Kastanien und zwei Türmen strukturierte. Das Schloss besteht dann aus einer Festung, die durch einen Graben geschützt ist, mit Höfen, die von Türmen flankiert sind, die den Hügel umkreisen.

Die aktuellen Gebäude, die hauptsächlich aus dem 17. Jahrhundert stammen, basieren auf Mauerwerken aus dem 13. Jahrhundert, die eine kontinuierliche Besetzung und architektonische Transformation widerspiegeln. Im 20. Jahrhundert wurde ein zusätzlicher Flügel hinzugefügt, der die modernen Anpassungen des Geländes illustriert. Die bereits 1927 klassifizierten Rampen, sowie die Fassaden und Dächer des Hauses (im Jahr 2008 registriert), unterstreichen den Erbwert des Ortes.

So verkörpert das Schloss Puyguilhem eine historische Schichtung, von seinen mittelalterlichen Stiftungen bis zu seinen jüngsten Entwicklungen. Seine defensive Organisation, mit Gräben und Türmen, spiegelt die strategischen Anliegen der vergangenen Epochen wider, während ihre nachfolgenden Veränderungen eine Entwicklung gegenüber Wohn- oder symbolischen Nutzungen zeigen. Die aufeinanderfolgenden Schutzmaßnahmen (1927, 2008) bestätigen ihre Bedeutung im regionalen Erbe.

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