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Schloss der Garde in Bort-l'Étang dans le Puy-de-Dôme

Patrimoine classé
Patrimoine défensif
Demeure seigneuriale
Château
Puy-de-Dôme

Schloss der Garde in Bort-l'Étang

    Bulhon
    63190 Bort-l'Étang

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
XIe ou XIIe siècle
Mittelalterliche Ursprünge
XVe siècle
Haupttransformation
XVIIe siècle
Konventionelle Ergänzungen
Début XIXe siècle
Renovierungen und Erweiterungen
2000
Offizieller Schutz
Dernier quart du XXe siècle
Wiederherstellung des Turms
Fin XIXe - début XXe siècle
Erholung und Park
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Schloss, einschließlich seiner Innendekoration, seine Gebräuche (Kennzeichnung, Hangar, Scheune, stabil mit Sattel und Dachboden, Orangerie) und seine Gärten (Box B1 60, 62, 64, 66 bis 68): Beschriftung bis 5. Oktober 2000

Kennzahlen

Seigneur de la Garde (1102) - Erster bekannter Besitzer Zertifiziert als Herr der Burg

Ursprung und Geschichte

Das Château de la Garde in Bort-l'Étang kam in das 11. oder 12. Jahrhundert, wie durch den quadratischen Turm namens Karlsturm, mit romanischen Öffnungen bewiesen. Dieses erste mittelalterliche Gebäude gehörte einem Herr, der bereits 1102 bezeugt wurde. Im 15. Jahrhundert unterzog das Schloss eine große Transformation: Bau des aktuellen Hauses, der Türme der Ecke und eines großen runden Turms im Norden. Diese Veränderungen spiegeln die Entwicklung des Verteidigungs- und Wohnbedarfs zur Zeit wider.

Im 17. Jahrhundert bereicherte das Schloss mit einer Pferdeeisentreppe an der Nordfassade und einer Orangerie im Südosten und markierte einen Übergang zu einer klassischen Architektur. Das 19. und 20. Jahrhundert sah Restaurierungs- und Verschönerungskampagnen: Umbau von Dächern (mit Oberlicht), Zusatz von Commons (Kchenil, Stall, Scheune) und Schaffung eines Parks mit Wasserraum. Innendekorationen, inspiriert von neo-gotischen und neo-Renaissance-Stilen, stammen aus dieser Zeit.

Der Karlsturm, Symbol mittelalterlicher Herkunft, wird im letzten Viertel des 20. Jahrhunderts restauriert. Das Anwesen, einschließlich Gärten und Nebengebäude, wurde im Jahr 2000 für sein architektonisches und Landschafts-Ensemble geschützt. Orangerie, Hofgebäude und Park-Layout illustrieren die Anpassung der Burg an aufeinanderfolgende Lebensstile, vom Mittelalter bis zur heutigen Zeit.

Das Gebäude behält defensive Elemente (Touren, Revolver) bei der Integration von Wohn- und Repräsentationsräumen (Logis, dekorierte Lounges). Seine Entwicklung spiegelt die architektonischen und sozialen Übergänge wider, von mittelalterlichen Herren bis zu modernen Besitzern, die mit der Erhaltung beschäftigt sind. Das Schloss der Garde verkörpert somit fast tausend Jahre lokale und regionale Geschichte.

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