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Kloster der Dominikaner von Colmar dans le Haut-Rhin

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Couvent
Haut-Rhin

Kloster der Dominikaner von Colmar

    Place des Dominicains
    68000 Colmar
Couvent des Dominicains de Colmar
Couvent des Dominicains de Colmar
Couvent des Dominicains de Colmar
Couvent des Dominicains de Colmar
Couvent des Dominicains de Colmar
Couvent des Dominicains de Colmar
Couvent des Dominicains de Colmar
Couvent des Dominicains de Colmar
Couvent des Dominicains de Colmar
Couvent des Dominicains de Colmar
Couvent des Dominicains de Colmar
Couvent des Dominicains de Colmar
Couvent des Dominicains de Colmar
Couvent des Dominicains de Colmar
Couvent des Dominicains de Colmar
Couvent des Dominicains de Colmar
Couvent des Dominicains de Colmar
Couvent des Dominicains de Colmar
Couvent des Dominicains de Colmar
Couvent des Dominicains de Colmar
Couvent des Dominicains de Colmar
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Couvent des Dominicains de Colmar
Couvent des Dominicains de Colmar
Couvent des Dominicains de Colmar
Couvent des Dominicains de Colmar
Crédit photo : BRUNNER Emmanuel (manu25) - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1300
1400
1500
1800
1900
2000
1260
Ankunft von Dominikanischen
1289
Gründung des Klosters
avant 1300
Bau des Chores
1346
Abschluss des Kirchenschiffs
1458
Feuer des Feuers
1473
Schongauer Altarbild
1807
Wheat Hall
1795-1871
Gendarmeriezelle
1898
Zurück zur Anbetung
2 novembre 1948
MH-Klassifikation
1951
Stadtbibliothek
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Klausur: durch Ordnung vom 2. November 1948; Kirche: durch Dekret vom 2. November 1948

Kennzahlen

Martin Schongauer - Maler und Gravur Autor des Altarbildes *Vierge au busche de roses*.

Ursprung und Geschichte

Das Dominikanische Kloster von Colmar, auch bekannt als die Dominikanische Kirche, ist ein historisches Denkmal im Oberrhein in Colmar. Gegründet 1289 von dem Orden der Prediger (Dominikaner), der um 1260 in der Stadt ankam, besteht es aus einer Kirche und einem Kloster. Der Kirchenchor wurde vor 1300 erbaut, während das Kirchenschiff, das Anfang des 14. Jahrhunderts begann, 1346 fertig gestellt wurde. Der Kloster, der älteste Teil, stammt aus dem 13. Jahrhundert, wurde aber 1458 verbrannt. Die um 1300 aufgewachsenen Klostergebäude wurden im 18. Jahrhundert umgebaut.

Zur Zeit der Französischen Revolution wurde das Gebäude ein Artilleriegeschäft und wurde 1807 von der Stadt als Weizenhalle gekauft. Er wurde 1898 angebetet. Die Kirche beherbergt bedeutende Werke wie die Jungfrau im Rosenbusch, von Martin Schongauer im Jahre 1473 gemalt, sowie Glasfenster aus dem 14. Jahrhundert, die das Leben Christi illustrieren. Die Wandmalereien des Klosters aus dem späten 15. Jahrhundert stellen den Zyklus der Passion dar.

Die Klostergebäude, die von 1795 bis 1871 in Gendarmeriebaracken verwandelt wurden, beherbergten dann die Vorschule für Lehrer von 1873 bis 1940. Seit 1951 beherbergten sie die Gemeindebibliothek von Colmar. Das Kloster und seine Kirche sind seit dem 2. November 1948 als historische Denkmäler eingestuft worden, die ihr Erbe und ihre künstlerische Bedeutung hervorheben.

Die Architektur der Kirche zeichnet sich durch einen fünfspanigen Gewölbechor, eine achteckige Apsis und ein sechsspanisches Kirchenschiff aus. Die Säulen, ohne Kapital, unterstützen eine Holzdecke, schaffen einen nüchternen und dennoch leuchtenden Innenraum. Der Kreuzgang mit einfachen Arkaden wird um ein unregelmäßiges Rechteck herum organisiert. Diese Elemente reflektieren die Austerität und Spiritualität der Dominikanischen Ordnung.

Das Kloster illustriert die aufeinanderfolgenden Transformationen eines religiösen Gebäudes: mittelalterlicher Ort der Anbetung, revolutionäres Militärgebäude, moderner Kultur- und Bildungsraum. Seine Geschichte ist geprägt von kontinuierlichen Anpassungen, während sie künstlerische Schätze wie die Glasfenster und das Altarstück Schongauers bewahrt, die ihre prestigeträchtige Vergangenheit bezeugen.

Externe Links