Erwähnung geschrieben von Peter the Venerable 1122 (≈ 1122)
Erster Hinweis auf Laternen der Toten
milieu du XIIe siècle
Vorausgesetzte Konstruktion
Vorausgesetzte Konstruktion milieu du XIIe siècle (≈ 1250)
Geschätzte Laternenperiode
XIXe siècle
Erscheinung des Begriffs "Langer der Toten"
Erscheinung des Begriffs "Langer der Toten" XIXe siècle (≈ 1865)
Moderner Name, den diese Denkmäler gegeben
21 mai 1932
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 21 mai 1932 (≈ 1932)
Öffentlicher Schutz
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Laterne der Toten mit einer Fläche von 6 Metern Radius: Klassifizierung durch Dekret vom 21. Mai 1932
Kennzahlen
Pierre le Vénérable - Abtei von Cluny
Diese Denkmäler wurden 1122 erzählt
Émile Vauthier - Lokale Historiker
Studierte Laterne 1853
Huguette Bonnefond - Geschichte
Dokumentation der Website im Jahr 2020
Ursprung und Geschichte
Die Laterne der Toten von Atur ist ein mittelalterliches Denkmal im Dorf Atur, Dordogne (New Aquitaine). Wahrscheinlich aus der Mitte des 12. Jahrhunderts, es steht 500 Meter von Notre-Dame-de-l'Assumption Kirche, auf dem Gelände eines alten Friedhofs. Diese Art von Konstruktion, von der es in Frankreich etwa 100 Beispiele gibt, bleibt geheimnisvoll, was seine genaue Verwendung betrifft. Die Laternen der Toten erscheinen zwischen dem 12. und 13. Jahrhundert, wie von einem 1122 Text von Peter the Venerable, Abbé de Cluny bezeugt, und rufen ein Steindenkmal auf, das die Friedhöfe in der Nacht beleuchtet.
Die Struktur wird als kreisförmige Säule dargestellt, die 5 Meter hoch und 1 Meter im Durchmesser ist und von einer konischen Laterne und einem schmiedeeisernen Kreuz (nicht original) überdeckt ist. Vier Öffnungen unter dem konischen Teil ermöglichte es, nachts durch einen Ölbecher und einen Docht zu beleuchten, der durch eine Tür am Boden zugänglich ist. Nach lokalen Traditionen des 19. Jahrhunderts wurde die Laterne nach jedem Tod beleuchtet. Als historisches Denkmal am 21. Mai 1932 eingestuft, befindet es sich nun im Besitz der Gemeinde Atur.
Der Begriff "Wand der Toten" erschien erst im 19. Jahrhundert, obwohl diese Gebäude lange früher waren. In Périgord bleiben nur drei Laternen (Atur, Cherveix-Kubas und Sarlat). Ihre genaue Funktion bleibt debattiert: Anzeichen von Friedhöfen, Symbol des Lichts für die verstorbene oder rituelle Praxis im Zusammenhang mit dem Tod. Historische Referenzen wie die von Émile Vauthier (1853) oder Huguette Bonnefond (2020) unterstreichen ihre lokale Bedeutung.
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