Anmeldung Historisches Denkmal 12 décembre 1994 (≈ 1994)
Schutz von Überresten und Böden.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Portail d'entrée de l'existe ferme du château (cad. C 74) , Gate am südlichen Ende des Parks (cad. C 81) , moat befüllt oder nicht (cad. C 73) , Boden und Keller entsprechend dem Sitz des Schlosses (cad. C 80): Beschriftung bis zum 12. Dezember 1994
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine verwandten Namen.
Ursprung und Geschichte
Die Überreste des Château de Fretin, in der Gemeinde des gleichen Namens in der Region Hauts-de-France, sind Zeuge einer Geschichte aus dem 12. Jahrhundert. Die ursprünglich als mittelalterliches Schloss gegründete Stätte hat im Laufe der Jahrhunderte mehrere Rekonstruktionen erlebt. Heute bleiben nur architektonische Elemente des 17. und 18. Jahrhunderts übrig, darunter ein Eingangstor und Moos, teilweise gefüllt oder nicht.
Das jetzige Portal aus dem Ende des siebzehnten Jahrhunderts markiert den Eingang zum alten Schlosshof, während die Pierlaster im achtzehnten Jahrhundert die stilistischen Veränderungen dieser Zeit widerspiegeln. Der Moat und der Boden, der dem seit 1994 geschützten Schlosssitz entspricht, erinnern an die strategische und symbolische Bedeutung dieses Ortes im Laufe des Alters. Obwohl die Genauigkeit seiner Lage als zufriedenstellend a priori betrachtet wird, bleibt der Standort ein charakteristisches Beispiel für die architektonischen Transformationen, die von französischen Burgen zwischen dem Mittelalter und der modernen Zeit erlebt.
Das Schloss von Fretin, das jetzt im Besitz eines privaten Unternehmens ist, zeigt auch die Herausforderungen der Erhaltung des ländlichen Erbes. Seine Inschrift als Historisches Denkmal im Jahr 1994 deckt spezifische Elemente ab: das südliche Tor des Parks, die Moos und das Kellergeschoss des alten Schlosses. Diese Schutzmaßnahmen zielen darauf ab, die materiellen Spuren einer Vergangenheit zu bewahren, in der Burgen eine zentrale Rolle in der sozialen und wirtschaftlichen Organisation der Territorien gespielt haben, insbesondere in Nord-Pas-de-Calais, einer Region, die von einer konfliktreichen und kulturellen Geschichte geprägt ist.
Praktische Informationen zum Zugriff auf die Website (Visiten, Mieten, Unterkunft) sind in den verfügbaren Quellen nicht angegeben. Der Status als börsennotiertes Denkmal und seine Lage in ca. 5017 Dreve du Château machen es jedoch zu einem interessanten Punkt für die Liebhaber der lokalen Geschichte und Architektur. Die Daten aus der Merimée-Datenbank und dem Monumentum unterstreichen ihre Verankerung im Erbe der Hauts-de-France, ohne Details über den zeitgenössischen Gebrauch oder den aktuellen Erhaltungszustand zu geben.
Das mittelalterliche Fundament der Burg, ohne weitere Präzision erwähnt, schlägt einen Ursprung in Bezug auf die feudale Dynamik der Region. Nachfolgende Rekonstruktionen, insbesondere im 17. und 18. Jahrhundert, können Anpassungen an den Wohn- oder Verteidigungsbedarf moderner Zeiten widerspiegeln. Das Fehlen von Namen von Sponsoren oder Architekten in den Quellen begrenzt jedoch das feine Verständnis dieser Transformationen und lässt Raum für Annahmen auf der Grundlage des regionalen Kontexts.
Schließlich erinnert der Standort des Ortes, der mit einer als fair betrachteten Genauigkeit angegeben ist (Anmerkung 6/10), und seine ungefähre Adresse an die Herausforderungen, die durch die Kartierung historischer Überreste gestellt werden. In einer Region wie der Hauts-de-France, wo es viele Burgen und befestigte Bauernhöfe gab, bietet dieses Denkmal ein konkretes Beispiel der überlagerten historischen Schichten, vom Mittelalter bis zur Zeit, durch die Umgestaltungen der klassischen Jahrhunderte.