Bau des Hauses 1900-1912 (≈ 1906)
Bauzeit von Pierre Renard.
26 septembre 1997
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 26 septembre 1997 (≈ 1997)
Schutz von Fenstern und Fassaden.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die drei Oberlichter; entsprechende Fassaden und Dächer auf der Straße (Box AH 306): Beschriftung durch Dekret vom 26. September 1997
Kennzahlen
Pierre Renard - Tischler (Firma *Renard*)
Autor der Oberlichter um 17.
Pierre Bertrand - Tischler oder Auftragnehmer
Erwähnt als möglicher Architekt.
Ursprung und Geschichte
Das in Orléans gelegene, Companion-artige Hochhaus ist ein Gebäude von Anfang des 20. Jahrhunderts, das zwischen 1900 und 1912 erbaut wurde. Es zeichnet sich durch seine drei Hochhausfenster aus, besonders aufwendig, sichtbar an der Kreuzung von Boulevard de Chateaudun und Rue du Faubourg-Saint-Jean. Diese Schreinerei funktioniert, obwohl nicht praktisch, zeigen außergewöhnliches Know-how und umfangreiche ästhetische Forschung.
Die Oberlichter wurden von Pierre Renard geschaffen, einem 17-jährigen Zimmermann, der nach der Begleittradition Renard benannt wurde. Er konzentrierte sich auf komplexe Techniken, wie z.B. den mit Tenaille verlinkten Kapuziner, den Leichten oder den trombone-Pfeil-Kriegsschutz. Diese Elemente, rein demonstrativ, sollten sein Talent und seine Ingenuität beweisen, ohne eine funktionelle Notwendigkeit zu befriedigen.
Das Haus ist seit 1997 als Historisches Denkmal aufgeführt, mit Schutz über die drei Oberlichter, Fassaden und entsprechende Dächer. Seine offizielle Adresse, 49 rue des Beaumonts, und seine Lage im Herzen von Orleans machen es zu einem bemerkenswerten Beispiel der lokalen handwerklichen Erbe. Die Arbeit wird Pierre Bertrand, Zimmermann, zugeschrieben, obwohl der Quelltext auch Pierre Renard als Autor der Oberlichter erwähnt, was eine mögliche Verwirrung oder Zusammenarbeit zwischen Meistern und Begleitern nahelegt.
Das Gebäude illustriert die Tradition der Companion Meisterwerke, wo Handwerker ihre Virtuosität durch mutige Errungenschaften demonstrierten. Diese Praktiken, die zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts üblich sind, spiegelten sowohl ein mittelalterliches Erbe als auch einen Wunsch wider, durch die zunehmende Industrialisierung bedrohtes Know-how weiterzuentwickeln.
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