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Haus à Joursac dans le Cantal

Haus

    10 Rue de la Gardelle
    15170 Joursac
Privatunterkunft
Crédit photo : Olivier1105 - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
XVIe siècle
Erster Bau
1808
Datum graviert
début XIXe siècle
Wiederverwendung der Tür
6 avril 1972
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Tür (ohne Flügel) aus der ehemaligen Kapelle des Château de Mardogne und wiederverwendet an der Nordfassade (auf der Straße) (Box C 915): Beschriftung bis zum 6. April 1972

Kennzahlen

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Ursprung und Geschichte

Das Haus in Joursac, aus dem 16. Jahrhundert, beherbergt eine außergewöhnliche Tür aus der alten Kapelle des Schlosses Mardogne. Diese im frühen 19. Jahrhundert durchgeführte architektonische Wiederverwendung zeigt den Einfluss der Renaissance in Auvergne. Die Tür, die 1972 als Historisches Denkmal klassifiziert wurde, zeichnet sich durch ihre Piraten mit ionischen Hauptstädten, ihre gehauenen Flöten und einen Friesen aus, der mit einem gravierten Datum verziert ist: 1808, deren aktuelle Installation markiert.

Die künstlerischen Details der Tür umfassen profilierte Besteck, einen rechteckigen, durch ein Schmiedeeisengitter geschützten Imposten und Wickelkonsolen, die ein Gehäuse tragen. Eine mit Stahlzähnenmotiven verzierte Hornhaut in starkem Vorsprung krönt das Ensemble. Diese Elemente veranschaulichen das Know-how der Kunsthandwerker der Zeit, kombinieren Funktionalität und Renaissance-Ästhetik, während die turbulente Geschichte dieses wiederverwendeten Erbes offenbart.

Der Eingang der Tür (ohne Flügel) bis zum 6. April 1972 unterstreicht den Wert des Erbes. Seine gegenwärtige Lage, an der Nordfassade des Hauses, bietet einen Kontrast zwischen der heimischen Architektur des 16. Jahrhunderts und dem ursprünglichen religiösen Faschisten. Die ungefähre Lage bei 5043 Le Roc à Joursac (Cantal) und die als fair betrachtete Kartengenauigkeit (Anmerkung 5/10) spiegeln die Herausforderungen der Dokumentation der ländlichen Denkmäler wider.

Der historische Kontext ruft die Burg von Mardogne hervor, jetzt verschwunden oder transformiert, deren Kapelle dieses Vestige bot. Die Wiederverwendung der Tür im 19. Jahrhundert fällt mit einer Zeit der Wiederbeschaffung des religiösen Erbes zusammen, die oft nach der Revolution abgebaut wird. Dieses Denkmal verkörpert somit die architektonischen und kulturellen Veränderungen der Auvergne, zwischen mittelalterlichem Erbe und Moderne.

Praktische Informationen sind noch begrenzt: weder die Zugänglichkeit der Öffentlichkeit noch eine mögliche touristische Berufung (Gasträume, Besuche) werden erwähnt. Die Creative Commons-Lizenz für das zugehörige Foto (Olivier1105) und die Merimée-Daten (Code Insee 15080) vervollständigen die verfügbaren Quellen aus Monumentum und internen Archiven.

Externe Links