Bau des Hotels milieu XVIe siècle (≈ 1650)
L Planungsplanung mit Skalierung.
XVIIIe siècle
Erste Apotheke in Luxeuil
Erste Apotheke in Luxeuil XVIIIe siècle (≈ 1850)
Gebäude beherbergt ein Pionierbüro.
27 janvier 2011
Anmeldung Historisches Denkmal
Anmeldung Historisches Denkmal 27 janvier 2011 (≈ 2011)
Schutz von Fassaden und Dächern.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer (Box AP 42): Beschriftung durch Dekret vom 27. Januar 2011
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine Namen.
Ursprung und Geschichte
Hotel Thiebaut de Montureux ist ein privates Hotel, das Mitte des 16. Jahrhunderts in Luxeuil-les-Bains, Haute-Saône erbaut wurde. Das Hotel liegt an der Ecke des Place de la République, zeichnet sich durch seinen L-förmigen Plan, seinen Hinterhof und eine Steinfassade mit Renaissance-Elementen verziert. Seine bemerkenswerten architektonischen Details umfassen eine Tür, die mit geflogenen lonensäulen gerahmt ist, und eine mit Acanthes und Doves Blättern geschnitzte scauguette, unterstützt von einer cul-de-lampe. Obwohl das Interieur im 18., 19. und 20. Jahrhundert gründlich neu gestaltet wurde, änderten diese Modifikationen das historische Erscheinungsbild des Gebäudes nicht.
Im 18. Jahrhundert beherbergte das Gebäude die erste Apotheke in Luxeuil und markierte seinen Anker im lokalen Leben. Im 21. Jahrhundert beherbergt es einen Floristenhandel, der seine Berufung als nützlicher Raum für die Gemeinschaft fortsetzt. Das Hotel befindet sich im Jahr 2011 im Besitz der Gemeinde. Nur seine Fassaden und Dächer sind durch das Registrierungsdekret vom 27. Januar 2011 geschützt, das den Wunsch beweist, sein architektonisches Erbe zu bewahren und gleichzeitig den zeitgenössischen Gebrauch zu ermöglichen.
Die Lage des Hotels, an der 28 rue Victor-Genoux und 1 Place de la République, macht es zu einem zentralen Punkt im urbanen Stoff von Luxeuil-les-Bains. Die Registrierung in der Merimée-Basis und ihre Creative Commons-Lizenz für visuelle Repräsentationen unterstreichen ihre historische Bedeutung. Obwohl die Quellen eine "zufriedenstellende" Ortsgenauigkeit (Anmerkung 7/10) erwähnen, werden durch die verfügbaren Texte keine weiteren Angaben über frühere Nutzungen (wie Gästezimmer oder Empfangsräume) bestätigt.
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