Bau des Hotels XVIe–XVIIe siècles (≈ 1750)
Bauzeit.
4 octobre 1946
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 4 octobre 1946 (≈ 1946)
Schutz von Fassaden und Dächern durch Stopp.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer: Beschriftung auf Bestellung vom 4. Oktober 1946
Kennzahlen
Michel Dubocage - Historischer Eigentümer
Ehemaliger Besitzer des Privathotels.
Jacqueline Briot - Lokale Historiker
Studierte das Haus (2005–2006).
Ursprung und Geschichte
Hotel Dubocage de Bléville ist ein privates Hotel in der 1-3 rue Jérôme-Bellamarto, in der Stadt Le Havre. Im 16. und 17. Jahrhundert erbaut, zeichnet es sich durch seine typische regionale Architektur aus, die lokale Materialien wie schwarzem Flut, Ziegel, Caen Stein und l'ardoise kombiniert. Das Ensemble bildet ein 15-Meter-hohes "L"-Gebäude, verteilt auf drei Etagen, mit einem 45° geneigten Dach namens Mansarde Dachboden. Die Fassade, rhythmisiert durch 20 Fenster, zwei Eiaugen und einen Fensterhalter, spiegelt die leuchtenden Bedürfnisse der Zeit wider.
Die Struktur verbindet traditionelle Techniken: Flut und Ziegelbasis, Holzhalbholz und Torchis. Diese Merkmale machen es zu einem repräsentativen Beispiel des architektonischen Erbes von Havre. Das Hotel gehörte Michel Dubocage, obwohl Details seiner Besetzung auf verfügbare Quellen beschränkt bleiben. Seine Inschrift in historischen Denkmälern, bis zum 4. Oktober 1946, schützt seine Fassaden und Dächer, betont seine Erbe Bedeutung.
Heute im Besitz der Gemeinde Le Havre, ist das Hotel mit dem Museum des alten Havre verbunden, um seinen Anker in der lokalen Geschichte zu stärken. Die verwendeten Materialien – Schiefer, Caen Stein, Flut – und die halbgeschätzte Struktur erinnern an die Norman-Ressourcen und das Know-how des 16. und 17. Jahrhunderts. Das Gebäude bezeugt auch die Stadtplanung von Le Havre vor den modernen Rekonstruktionen, in einer historischen Gegend in der Nähe der Kirche von Saint Francis.
Die Quellen nennen einen ungefähren Standort (3 Rue Jérôme Bellarmato), mit kartographischer Genauigkeit als fair betrachtet (Anmerkung 5/10). Diese Ungenauigkeit könnte durch spätere urbane Veränderungen oder Referenzfehler erklärt werden. Trotzdem bleibt das Hotel ein wichtiges architektonisches Wahrzeichen, das von lokalen Forschern wie Jacqueline Briot, deren Arbeiten (2005–2006) ihre Geschichte dokumentieren, untersucht wird.
Ankündigungen
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