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Haus à Arpajon dans l'Essonne

Haus

    12 Place du Marché
    91290 Arpajon
Privatunterkunft
Maison
Maison
Maison
Maison
Maison
Maison
Maison
Crédit photo : Cyrilb1881 - Sous licence Creative Commons

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1900
2000
XVe siècle
Bau des Hauses
7 novembre 1966
Anmeldung für Historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassaden und Dächer (Sache AE 258): Beschriftung durch Dekret vom 7. November 1966

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine verwandten historischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Das Haus von 12 Place du Marché, in Arpajon im Departement Essonne gelegen, ist ein Gebäude aus dem 15. Jahrhundert. Es zeichnet sich durch seine typische Architektur dieser Zeit aus, mit einer Kalksteinbalgfassade und Sillfenstern. Der Eingang wird von einer Cochère Tür, die zu einem Innenhof führt, gemacht, wo ein konisches Dachrevolver eine Schraubtreppe beherbergt. Diese Bauart spiegelt die mittelalterliche Stadtorganisation wider, in der aus Gründen der Sicherheit und des Gemeinschaftslebens bürgerliche oder handwerkliche Häuser um geschlossene Gerichte errichtet wurden.

Das Haus ist seit dem 7. November 1966 als Historisches Denkmal aufgeführt, eine Anerkennung, die seine Fassaden und Dächer schützt. Seine Architektur kombiniert defensive Elemente, wie den geschlossenen Innenhof, und ästhetische Details, wie die Holzgalerie oder Steinzeug-Links. Diese Merkmale illustrieren die Entwicklung der städtischen Lebensräume in Île-de-France im Spätmittelalter, wo lokale Materialien (kalkhaltiger Sandstein) weit verbreitet wurden. Der Treppenrevolver, ein bemerkenswertes Element, erleichtert den Verkehr zwischen den Stockwerken und optimiert Platz in oft engen Grundstücken.

Das Gebäude, wahrscheinlich für gemischte Nutzung (Gehäuse und professionelle Aktivitäten), spiegelt die wirtschaftliche Dynamik von Arpajon im 15. Jahrhundert wider. Der Marktplatz, wo er sich befindet, war ein zentraler Ort für Handel und soziales Leben. Die projizierenden Gemeinsamkeiten und der hohe Stock legen eine Anpassung an die praktischen Bedürfnisse der Zeit vor, wie z.B. Lagerung oder Handwerk. Heute ist dieses Haus ein erhaltenes Beispiel mittelalterlicher Architektur in Essonne, die durch Besuche oder Dokumentarfilme wie die Merimée-Basis zugänglich ist.

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