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Haus à Saint-Mihiel dans la Meuse

Haus

    12 Rue Carnot
    55300 Saint-Mihiel
Privatunterkunft
Crédit photo : Garitan - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
2e moitié XVIe siècle
Erster Bau
XVIIIe siècle
Rekonstruktion des Hauses
1906
Neoklassische Rekonstruktion
23 décembre 1926
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Renaissance Treppe: Inschrift durch Dekret vom 23. Dezember 1926

Kennzahlen

H. Bernard - Autor Arbeit *Saint-Mihiel* (1932) erwähnt das Haus.
Wlodimir Konarsky - Burner Dokumentiert das Haus aus dem 18. Jahrhundert.

Ursprung und Geschichte

Das Haus in Saint-Mihiel, im Großen Osten, ist ein Gebäude in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts gebaut. Von dieser Zeit bleibt hauptsächlich der halb-outwork Treppenturm, aus geschnittenem Stein, sowie eine Galerie auf drei Ebenen (sichtbar auf alten Postkarten), die das Haus zunächst mit einem zweiten Gebäudekörper verbunden heute verschwunden. Diese für die Renaissance-Architektur typischen Elemente bezeugen von einem handwerklichen Know-how, das vor allem durch die offenen Schutzschienen, die später in einem Brunnen im Garten wiederverwendet werden, gekennzeichnet ist.

Das Haupthaus hat zwei große Rekonstruktionen erlebt: ein erstes im 18. Jahrhundert, bezeugt durch eine Gravur von Wlodimir Konarsky und ein Foto veröffentlicht in der Arbeit von H. Bernard (1932), und eine zweite in 1906, ein Datum an der Vorderseite der Fassade getragen. Während dieser letzten Kampagne wurde die Renaissance-Galerie durch einen neoklassizistischen Körper ersetzt, während ursprüngliche dekorative Elemente (wie die Treppe) in die Gründung des neuen Gebäudes integriert wurden. Das Renaissance-Stairwell, das 1926 als Historisches Denkmal aufgeführt ist, bleibt das emblematischste Prestige des Gebäudes.

Das Gebäude illustriert somit drei Jahrhunderte der architektonischen Evolution, der Mischung aus Renaissance-Erbe, klassischen Transformationen und neoklassizistischen Ergänzungen. Die verwendeten Materialien – geschnittene Steine, mechanische Fliesen, Schiefer – reflektieren die lokalen Ressourcen und konstruktive Techniken jeder Epoche. Die Wiederverwendung alter Elemente (Körper, Treppe) in späteren Entwicklungen unterstreicht den Wunsch, das Erbe trotz Modernisierungen teilweise zu bewahren.

Die aktuelle Lage (8bis rue Carnot) und die kartographische Genauigkeit als "a priori befriedigend" (Anm. 6/10) ermöglichen es, das Gebäude im städtischen Gewebe von Saint-Mihiel zu identifizieren. Obwohl einige Gebäude verschwunden sind, bieten der Treppenturm und die Spuren der Rekonstruktionen ein greifbares Zeugnis für die Architekturgeschichte der Stadt, von der Renaissance bis zum frühen 20. Jahrhundert.

Externe Links