Bau von Häusern XVIIe siècle (≈ 1750)
Bausatz in Stein- und Holzplatten.
13 mars 1953
Historischer Denkmalschutz
Historischer Denkmalschutz 13 mars 1953 (≈ 1953)
Registrierung von Fassaden und Dächern.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassade auf der Straße und entsprechendes Dach (cad 741): Inschrift durch Dekret vom 13. März 1953
Ursprung und Geschichte
Das Haus auf der Rue Sainte-Catherine in Quimper ist ein architektonischer Komplex aus dem 17. Jahrhundert, der als historisches Denkmal eingestuft wird. Diese Häuser zeichnen sich durch ihre Vielfalt an Materialien aus: Die erste, in einem Winkel, verbindet eine beschichtete Steinfassade mit Buchten in Größe und eine hintere Fassade in Holzplatten. Die zweite, mit einer Giebel auf der Straße, hat eine ummauerte Balgfassade, während die dritte eine Holzpaneelenstruktur mit Korbellationen auf jeder Etage. Die letzte Konstruktion, auch aus Holzstreifen, endet mit einem überdachten Giebel. Dieses Set bietet einen bemerkenswerten Blick auf die Pfeile der Kathedrale von Quimper.
Der Schutz dieser Häuser stammt aus einem Dekret vom 13. März 1953, das die Fassaden auf der Straße und die entsprechenden Dächer abdeckt. Ihr Standort bei 9 rue Sainte-Catherine wird von den Merimée-Basen und GPS-Koordinaten bestätigt, obwohl die Genauigkeit dieses Ortes als a priori zufriedenstellend angesehen wird (Anmerkung 6/10). Keine Informationen zur aktuellen Zugänglichkeit (Visiten, Mieten oder Unterkunft).
Das Erbe Interesse dieser Häuser liegt in ihrer Repräsentativität der bretonischen zivilen Architektur des siebzehnten Jahrhunderts, die traditionelle Techniken (Hölzer) und lokale Materialien (Stein, Schiefer) kombiniert. Ihre Ausrichtung entlang der Rue Sainte-Catherine, in der Nähe der Kathedrale, unterstreicht ihre Integration in das historische Stadtgefüge von Quimper, einer Stadt, die durch sein mittelalterliches und religiöses Erbe gekennzeichnet ist.
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