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Manoir de Gué en Mayenne

Mayenne

Manoir de Gué

    1 Rue du Manoir
    53190 La Dorée

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
1596
Wiederaufnahme der Villa
1601
Erster Eintrag
1679
Neue Bezeichnung
1725
Extinktion der Linie
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kennzahlen

Louis de Goué - Herr dann Pfarrer Die Villa wurde 1596 nach der Flucht wiederbemalt.
Anne de Goué - Gräfin der Plessis-Châtillon Letzter Erben der Filiale 1725.
Guy de Goué - Herr ermordet Opfer von Captain Mandière.
Capitaine Mandière - Manor Builder Nach 1596 besetzte er das Gué.

Ursprung und Geschichte

Die Villa Gué ist ein seigneuriales Gebäude in La Dorée, im Departement Mayenne (Pays de la Loire). Ursprünglich als seigneurial Ort der Gué in 1601, wurde er seigneurial Haus in 1679 nach den Archiven der Chartrier de Goué. Diese Villa diente auch als Presbyterium für die Gemeinde und illustrierte ihre doppelte religiöse und aristokratische Rolle.

Diese Villa war Eigentum und Titel einer Zweigstelle der Familie Goué, bekannt als "du Gué et de la Dorée", bis ihre Auslöschung 1725 mit Anne de Goué, Gräfin der Plessis-Châtillon. Die Familienwappen, über einer Tür geschnitzt, erinnern an diese Linie. Die Familien memoirs evozieren tumultuous Episoden, wie die Besetzung des Herrenhauses von Captain Mandière nach der Ermordung von Guy de Goué, dann seine Wiederaufnahme in 1596 von Louis de Goué, ehemaliger Gefangener der Leaguers.

Louis de Goué, der zukünftige Pfarrer von La Dorée, spielte eine wichtige Rolle in der Geschichte des Ortes: Er wurde in den Ligakriegen gefangen genommen und 1596 entkam er, um Mandière aus dem Herrenhaus zu fahren. Dieses von den Archiven und Pfarreiregistern übermittelte Konto verbindet die lokale Geschichte mit religiösen Konflikten des späten 16. Jahrhunderts. Die Villa verkörpert somit die seigneurischen Kämpfe und die Transformationen eines Erbes zwischen edler Macht und kirchlicher Nutzung.

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