Erster schriftlicher Eintrag 1243 (≈ 1243)
*Medietaria de Nazei* (Lib
XIIIe siècle
Erwähnung als Grenze
Erwähnung als Grenze XIIIe siècle (≈ 1350)
*Bordagium de Naze* (Cardular)
1453
Domaine du Grand-Nazé
Domaine du Grand-Nazé 1453 (≈ 1453)
Erste bekannte Freigabe (Charter)
1721
Getestete Kapelle
Getestete Kapelle 1721 (≈ 1721)
Anwesenheit eines Ortes der Anbetung
1782
Lordschaft von Petit-Nazay
Lordschaft von Petit-Nazay 1782 (≈ 1782)
Letzte seigneurial erwähnen (Archive)
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Abbé Angot - Lokale Historiker
Autor des historischen Wörterbuchs von Mayenne
Ursprung und Geschichte
Die Villa Petit Naze befindet sich 2 km östlich der Stadt Argentré, im Departement Mayenne. Gekreuzt vom Petit-Nazé-Fluss (Fluss des Jouanne) unterscheidet er sich von dem nahe gelegenen Grand-Nazé, mit dem er Spuren neolithischer Besetzungen wie Flints und Achsen teilt. Diese Entdeckungen schlagen eine antike Nutzung der Website, gut vor den ersten schriftlichen Erwähnungen.
Die Archive zeigen eine terminologische Evolution der Domäne: Medietaria de Nazei in 1243 (Lib. Alb.), dann Bordagium de Naze im 13. Jahrhundert (Cartular of the Abbey of Couture). Im 15. Jahrhundert spricht man von der Domäne des Großen Naze (1453), dann von der Fief von Naze im Jahre 1506. Der Name Petit-Nazay erschien 1782 (Archive départementales de la Mayenne) und spiegelte aufeinanderfolgende seigneuriale Divisionen wider. Das Herrenhaus war ein Fief der Landgerechtigkeit, abhängig von der Beschlagnahme von Marboué.
1721 wurde auf dem Gelände eine Kapelle bezeugt, die ihre lokale religiöse Bedeutung markiert. Die Abbé Angot zeigt jedoch die mögliche Verwirrung zwischen den verschiedenen Domänen von Naze (Groß und Klein), die die genaue Geschichte des Ortes erschwert. Quellen beziehen sich auch auf prähistorische Artefakte, die eine multisäkulare menschliche Beschäftigung bestätigen, aber ohne Details ihres Entdeckungskontextes.
Das Herrenhaus erscheint auf alten Karten, wie dem von Hubert Jaillot oder der Karte von Cassini, unter dem Namen Naze. Diese kartographischen Darstellungen bezeugen von ihrer Verankerung in der Landschaft und ihrer Rolle in der seigneurialen Organisation der Region, ohne dass bestimmte Lords in den verfügbaren Quellen eindeutig identifiziert werden.
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