Bau des ersten Pavillons XVIe siècle (≈ 1650)
Erster Pavillon zerstört 1792
1792
Zerstörung der Flagge
Zerstörung der Flagge 1792 (≈ 1792)
Veranstaltung zur Französischen Revolution
vers 1825
Neugotische Rekonstruktion
Neugotische Rekonstruktion vers 1825 (≈ 1825)
Stil inspiriert von England
19 novembre 1985
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 19 novembre 1985 (≈ 1985)
Schutz von Fassaden und Innendekorationen
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer des Wohnkörpers; Erdgeschossräume, ausgenommen Küche; Nordfassade der Gemeinden (C 435): Eintragung durch Dekret vom 19. November 1985
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine Namen
Ursprung und Geschichte
Das mas de Christin, in Junas im Gard gelegen, ist ein emblematisches Gebäude des 1. Viertels des 19. Jahrhunderts, das 1985 als historische Denkmäler aufgeführt ist. Dieses Denkmal zeichnet sich durch seine Hybrid-Architektur aus, die neogotische und Renaissanceeinflüsse mischt, mit einer Fassade, die mit Bögen mit venezianisch inspirierten Akzenten verziert ist. Sein halbkreisförmiges monumentales Pediment, das eine gemeinsame Krone hervorruft, sowie seine Pinnacles und dekorative Haken, machen es zu einem seltenen Beispiel der "neo-gothic English" Architektur in der Occitanie Region.
Ursprünglich wurde im sechzehnten Jahrhundert ein erster Pavillon errichtet, aber er wurde 1792 zerstört, wahrscheinlich während der revolutionären Unruhe. Um 1825 rekonstruiert, nahm die Mas einen rechteckigen Plan mit einem überstehenden zentralen Vorkörper, gekennzeichnet durch eine niedrige Ogivaltür und Buchten mit "Drop over" Schlüsseln geschmückt. Das Interieur, um eine Eingangshalle mit einem Eckbrunnen organisiert, besteht aus fünf en-lined Zimmern, die von einer monumentalen Treppe mit zwei geraden Flügen serviert werden. Die Commons, auch im neogotischen Stil wieder aufgebaut, vervollständigen dieses zusammenhängende architektonische Ensemble.
Das Gebäude ist einzigartig in seinen geschützten Elementen: Fassaden und Dächer des Hauskörpers, dekorierte Räume im Erdgeschoss (ohne Küche) und die nördliche Fassade der Gemeinden. Diese Merkmale, kombiniert mit ihrer turbulenten Geschichte, bezeugen die architektonischen Entwicklungen und ästhetischen Geschmäcker des frühen 19. Jahrhunderts in Südfrankreich. Die mas illustriert auch die Anpassung der lokalen Eliten an europäische künstlerische Strömungen, insbesondere Englisch, in einer Region, die traditionell von mediterranen Stilen geprägt ist.