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Menhir von Kerhouézel nach Porspoder dans le Finistère

Patrimoine classé
Patrimoine Celtique
Menhirs
Finistère

Menhir von Kerhouézel nach Porspoder

    Route du Créac'h
    29840 Porspoder
Menhir de Kérhouézel à Porspoder
Menhir de Kérhouézel à Porspoder
Menhir de Kérhouézel à Porspoder
Menhir de Kérhouézel à Porspoder
Menhir de Kérhouézel à Porspoder
Menhir de Kérhouézel à Porspoder
Menhir de Kérhouézel à Porspoder
Menhir de Kérhouézel à Porspoder
Crédit photo : Gerhard Haubold - Sous licence Creative Commons

Timeline

Néolithique
Âge du Bronze
Âge du Fer
Antiquité
Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
4100 av. J.-C.
4000 av. J.-C.
0
1800
1900
2000
Néolithique
Bauzeit
1842
Erste kadastrale Erwähnung
22 février 1921
Historische Denkmalklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Menhir de Kérouezel (cad. A 634): Klassifikation durch Dekret vom 22. Februar 1921

Kennzahlen

Georges Guénin - Folklore Dokumentiert die Legende (1936).
Yohann Sparfel - Archäologe Studierte Menhir (2009).
Yvan Pailler - Archäologe Ko-Autor einer Studie (2009).

Ursprung und Geschichte

Der Menhir de Kerhouézel ist ein emblematischer Megalith in der Gemeinde Porspoder, in der Finistère-Abteilung, Bretagne. Dieser aus der Aber-Ildut gewonnene Granitblock zeichnet sich durch seine imposanten Abmessungen aus: 6,60 Meter hoch für 1,70 Meter breit und 1 Meter dick, mit einem pentagonalen Querschnitt. Er war bereits auf der kadastralen Ebene von 1842, bestätigte seine anerkannte Seniorität.

Unter dem Titel der historischen Denkmäler bis zum 22. Februar 1921, dieser Menhir ist mit einer lokalen Legende verbunden, dass er sich selbst drehen und schwimmen auf dem Meer gehen würde. Diese mündliche Tradition, berichtet von Volksquellen wie Georges Guénin (1936), verdeutlicht die symbolische Bedeutung von Megalithen in der Bretonkultur. Der Standort bleibt heute ein privates Eigentum, aber sein geschützter Status macht es zu einem wichtigen Zeugnis des prähistorischen finnischen Erbes.

Archäologische Studien, insbesondere von Yohann Sparfel und Yvan Pailler (2009), unterstreichen die Integration in das Netzwerk von Megalith-Standorten im Brest-Viertel. Seine ungefähre Lage, an 93 Rue de Kerdelvas, und seine kadastrale Klassifikation (Park A 634) machen es zu einem Punkt von Interesse für Forscher und Liebhaber der prähistorischen Geschichte. Die Genauigkeit des Standortes wird anhand der verfügbaren Daten als "a priori befriedigend" (Ebene 6/10) geschätzt.

Externe Links