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Französische Brauereimuseum in Saint-Nicolas-de-Port en Meurthe-et-Moselle

Musée
Musée de la bière
Meurthe-et-Moselle

Französische Brauereimuseum in Saint-Nicolas-de-Port

    62 Rue Charles Courtois
    54210 Saint-Nicolas-de-Port
Musée français de la brasserie à Saint-Nicolas-de-Port extérieur
Musée français de la brasserie à Saint-Nicolas-de-Port
Musée français de la brasserie à Saint-Nicolas-de-Port
Musée français de la brasserie à Saint-Nicolas-de-Port
Musée français de la brasserie à Saint-Nicolas-de-Port
Musée français de la brasserie à Saint-Nicolas-de-Port
Musée français de la brasserie à Saint-Nicolas-de-Port
Musée français de la brasserie à Saint-Nicolas-de-Port
Musée français de la brasserie à Saint-Nicolas-de-Port
Musée français de la brasserie à Saint-Nicolas-de-Port
Musée français de la brasserie à Saint-Nicolas-de-Port
Musée français de la brasserie à Saint-Nicolas-de-Port
Musée français de la brasserie à Saint-Nicolas-de-Port
Musée français de la brasserie à Saint-Nicolas-de-Port
Crédit photo : Antoine Taveneaux - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1800
1900
2000
1826
Erste Brauerei erwähnt
1931-1932
Bau des Art Deco Gebäudes
1985
Schließung der Brauerei
10 mai 1988
Historisches Denkmal
1er juillet 1988
Eröffnung des Museums
2019
Beginn der Restaurierungsarbeiten
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassaden und Dächer des Braubaus; Kühlraum und Mischraum (Box AZ 12): Klassifikation bis 10. Mai 1988 - Eintrittsportal (Box AZ 12): Anmeldung bis 10. Mai 1988

Kennzahlen

Fernand César - Architekt Die Art Deco Brauerei wurde 1931-1932 entworfen.
Paul Moreau - Leiter der Grandes Brasseries Sponsor des modernen Gebäudes 1931.
Jacques Grüber - Glaskünstler Autor von zwei Glasfenstern im Museum ausgestellt.

Ursprung und Geschichte

Das französische Brewery Museum befindet sich in einer ehemaligen Industriebrauerei in Saint-Nicolas-de-Port, in der Nähe von Nancy. Das heutige Gebäude, das 1931 vom Architekten Fernand César erbaut wurde, ist ein emblematisches Beispiel für die Industriearchitektur von Art Deco. Heute beherbergt es ein Museum, das der Geschichte der Brauerei gewidmet ist, mit Sammlungen von alten Materialien, Werbeobjekten und Brauvorführungen. Das 1988 eröffnete Museum wurde zu einem großen Drehpunkt für Amateure und Brauereien in Frankreich.

Die erste Erwähnung einer Brauerei in Saint-Nicolas-de-Port stammt aus dem Jahr 1826. 1931-1932 baute Paul Moreau, Leiter der Grandes Brasseries de Saint-Nicolas, eine hochmoderne Brauerei von Fernand César. Nach aufeinanderfolgenden Übernahmen hat die Gruppe Stella Artois (InBev) 1986 die Brauerei geschlossen. Das Gebäude wurde 1988 als historisches Denkmal für seine Fassaden, Dächer, Kühlraum und Brühraum eingestuft.

Das Museum präsentiert permanente Sammlungen, die die Entwicklung von Brautechniken aus dem 18. bis 20. Jahrhundert sowie verschiedene temporäre Ausstellungen (z.B. Bier und Jugendstil, Bier in Afrika) abdecken. Es organisiert auch kulturelle Aktivitäten wie News-Wettbewerbe, Comics oder Fotografien und praktisches Brauen. Das Gebäude aus Stahlbeton erfordert Restaurierungsarbeiten seit 2019 zur Erhaltung seines architektonischen Erbes.

Die ehemalige Brauerei bewahrte Originalausrüstungen wie Kupferkessel (1931) und eine Kältemaschine (1930-1932). Das Museum veröffentlicht auch spezialisierte Werke, wie La Brasserie de Tantonville (2007) oder Peuples-bières d'Afrique noire (2010), und hält ein Verzeichnis der französischen Brauereien. Seine Rolle geht über die Erhaltung hinaus: es fördert die lokale und nationale Brauerei.

Saint-Nicolas-de-Port, von der Schließung der Brauereien in den 1980er Jahren betroffen, hat dieses industrielle Erbe zu einem kulturellen und erzieherischen Ort verwandelt. Das Museum arbeitet mit benachbarten Institutionen wie ENSAIA und dem Institut français des boissons zusammen, um seine Expertise zu stärken. Temporäre Ausstellungen, wie Bier und Fuß bei der WM, illustrieren seinen Wunsch, das Erbe und die aktuellen Ereignisse zu verbinden.

Das Eingangstor und ein Teil der Gebäude sind seit 1988 registriert oder klassifiziert worden. Die 1985 ungenutzte Brauerei wurde von der Gemeinde gekauft und einem Verein anvertraut, um sie zum Museum zu machen. Heute zieht es für seine Art Deco-Architektur genauso an wie für seinen lebendigen Ansatz zur Biergeschichte, der Konservierung, Bildung und Innovation kombiniert.

Erhebung

Le musée présente à la fois du matériel de brasserie de différentes époques, des collections d'objets publicitaires, et des démonstrations de brassage dans une petite installation.

Externe Links

Besuchsbedingungen

  • Conditions de visite : Ouvert toute l'année
  • Ouverture annuelle : Horaires, jours et tarifs sur le site officiel ci-dessus.
  • Contact organisation : 03 83 46 95 52