Gründung der Zentralschule 1798 (≈ 1798)
Erstkonsolidierung der Lorrain-Sammlungen.
1804
Transfer zur Stadt
Transfer zur Stadt 1804 (≈ 1804)
Die Sammlungen werden zum städtischen Eigentum.
1935
Einweihung des Zoologischen Instituts
Einweihung des Zoologischen Instituts 1935 (≈ 1935)
Neues Sammlungsgebäude.
1967
Erste Aquarien installiert
Erste Aquarien installiert 1967 (≈ 1967)
Beginn der Aquarophilen Berufung.
1993
Anzahl der ENSG-Sammlungen
Anzahl der ENSG-Sammlungen 1993 (≈ 1993)
Anreicherung in Geologie und Paläontologie.
2005
Renovierung der Galerie
Renovierung der Galerie 2005 (≈ 2005)
Wiedereröffnung des 1. Stock modernisiert.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
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Ursprung und Geschichte
Das Muséum-Aquarium de Nancy hat seinen Ursprung in der Sammlung von 17 Schränken der Lorrain Neugier im 18. Jahrhundert. Diese zunächst verstreuten Sammlungen wurden 1798 in der Zentralschule von Nancy gesammelt, bevor sie 1804 in die Stadt übertragen wurden, als die Hochschulen geschaffen wurden. 1807 ausgeliefert, wurden sie 1854 von der neuen Fakultät von Nancy zurückgewonnen, die den Beginn des Hochschulmanagements markiert. Die aufeinanderfolgenden Bewegungen (University Palace in 1860, Zoology Institute in 1933) spiegeln die Erweiterung der Sammlungen wider, die sich nun auf Zoologie, Geologie und Ethnographie konzentrierten.
1935 eröffnete das Institut de Zoologie rue Sainte-Catherine zentralisierte zoologische Sammlungen, während die Geologie und die botanischen Abschnitte zwischen 1913 und 1927 ihre eigenen Räume erlangten. Die Aquarophile Berufung entstand 1967 mit der Installation der ersten Fähren, dann wurde 1971 durch eine Partnerschaft mit dem Aquarophilen Kreis und der Stadt strukturiert. Die 1990er Jahre markierten einen Wendepunkt mit der Klimatisierung der Reserven (1991), der Integration der Sammlungen der School of Geology (1993) und der Renovierung der Galerien im Jahr 2005.
Das Museum zeichnet sich durch seine 500 lebenden Meeresarten und 19.000 naturbelassene Stücke aus, darunter seltene oder ausgestorbene Exemplare (wie der tasmanische Wolf). Seit 2005 entwickelt er pädagogische und wissenschaftliche Sammlungen, wie z.B. die ichthyologische Sammlung (Studienfisch) oder manipulatorische Exemplare für die Öffentlichkeit. Seine Evolution zeigt den Übergang von einem Kabinett der Neugier zu einem hybriden Ort, der Konservierung, Forschung und wissenschaftliche Vermittlung verbindet.
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