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Alte Burggebäude à Upaix dans les Hautes-Alpes

Hautes-Alpes

Alte Burggebäude

    216 Rue du Valla
    05300 Upaix
Privatunterkunft

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1700
1800
1900
2000
1ère moitié du XVIIe siècle
Erster Bauabschnitt
Seconde moitié du XVIIe siècle
Bau von Jacques Amat
2 février 1949
Staatsanmeldung
4 juillet 2003
Gesamtbauregistrierung
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Interieur: Registrierung durch Dekret vom 2. Februar 1949 - Das gesamte Gebäude (Sache C 1468): Registrierung nach Bestellung vom 4. Juli 2003

Kennzahlen

Jacques Amat - Eigentümer Bauherr des Schlosses (zweite Hälfte 17.).

Ursprung und Geschichte

Das so genannte alte Schloss von Upaix, in der Hautes-Alpes (Provence-Alpes-Côte d-Azur), stammt aus der ersten Hälfte des siebzehnten Jahrhunderts, obwohl seine Konstruktion Jacques Amat in der zweiten Hälfte des gleichen Jahrhunderts zugeschrieben wird. Das Gebäude, das auf zwei Etagen mit einem gewölbten Unterlag in einer Wiege gebaut wurde, wird teilweise von alten mittelalterlichen Strukturen unterstützt, einschließlich eines gebrochenen gewölbten Stadttores und der Überreste eines städtischen Gebäudes. Diese Elemente, wie die Dicke der Südostwände, evozieren ein seigneurial Haus aus dem unteren Mittelalter wiederverwendet oder in die aktuelle Konstruktion integriert. Das Schloss verbindet so antike defensive Spuren mit einem raffinierten Interieur, typisch für die moderne Zeit.

Die mit Gipsserien und französischen Decken verzierten Innenräume des Gebäudes wurden in den historischen Denkmälern bis zum 2. Februar 1949 beschriftet. Am 4. Juli 2003 wurde ein erweiterter Schutz um das gesamte Gebäude ergänzt (Rechtssache C 1468). Diese Maßnahmen unterstreichen den Wert des Erbes des Ortes, wo die Architektur und die mittelalterlichen Überreste gemischt werden. Die genaue Lage bei 231 Rue du Valla bleibt nach den verfügbaren Daten ungefähr, mit einer für fair gehaltenen Kartengenauigkeit (Anmerkung 5/10).

Das Schloss illustriert den Übergang zwischen dem Mittelalter und der modernen Ära in den Südalpen. Seine Konstruktion von Jacques Amat, einem identifizierten Auftragnehmer, ist Teil eines Kontexts, in dem lokale seigneurial Familien ihre Residenzen an neue Maßstäbe des Komforts (innere Räume) anpassen und vererbte defensive Elemente beibehalten. Die Integration des mittelalterlichen Stadttores in die aktuelle Struktur symbolisiert diese historische Kontinuität. Das Gebäude, obwohl geschützt, scheint nicht systematisch offen für den Besuch, nach den Quellen konsultiert (Monumentum, Mérimée Basis).

Externe Links