Logo Musée du Patrimoine

Alle Französisches Erbe klassifiziert nach Regionen, Abteilungen und Städten

Opern-Dekor-Workshops (Zentralbau und Eingangspavillon) à Paris 1er dans Paris

Paris

Opern-Dekor-Workshops (Zentralbau und Eingangspavillon)

    32 Boulevards des Maréchaux
    75017 Paris 17e Arrondissement
Ateliers de décors de lOpéra bâtiment central et pavillon dentrée
Ateliers de décors de lOpéra bâtiment central et pavillon dentrée
Ateliers de décors de lOpéra bâtiment central et pavillon dentrée
Ateliers de décors de lOpéra bâtiment central et pavillon dentrée
Ateliers de décors de lOpéra bâtiment central et pavillon dentrée
Ateliers de décors de lOpéra bâtiment central et pavillon dentrée
Ateliers de décors de lOpéra bâtiment central et pavillon dentrée
Crédit photo : Therealalzoo - Sous licence Creative Commons

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
1894
Feuer aus dem Dekor Store
1895-1898
Bau von Berthier Workshops
1958
Verstärkte Betonverlängerung
1990
Historische Denkmalklassifikation
2001-2003
Transformation in ein Theater
2005
Raum wird ewig
2016-2023
Cité du théâtre verlassenes Projekt
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Theaterwerkstätten der Oper (Zentralbau und Eingangspavillon) (ca. 17 : 03 CW 39): Registrierung durch Dekret vom 9. April 1990

Kennzahlen

Charles Garnier - Architekt Designer von Berthier Workshops (1895-1898).
Jean-Loup Roubert - Architekt Transforma ist der Laden im Raum (2001-2003).
Patrice Chéreau - Direktor Einweihung des Zimmers mit *Phèdre* (2003).
Renaud Donnedieu de Vabres - Kulturminister Bevollmächtigt die Nachhaltigkeit des Raumes (2005).

Ursprung und Geschichte

Die Berthier-Workshops, die auf 32 Boulevard Berthier im 17. Arrondissement von Paris gelegen sind, wurden zwischen 1895 und 1898 von dem Architekten Charles Garnier, dann Generalinspektor der Bauten errichtet. Sie ersetzten den Pariser Operndekor, der 1894 durch Feuer zerstört wurde. Das Set, entworfen, um das Risiko des Feuers zu vermeiden, beinhaltete eine zentrale Werkstatt, zwei symmetrische Dekorläden und ein Wachhaus, alle um einen Innenhof angeordnet. Die Backstein- und Mühlsteinfassaden sowie die Polonceau-Firma-Metallrahmen reflektierten für die Zeit einen innovativen industriellen Ansatz.

1958 wurden den Nebengebäuden zwei neue Stahlbetonlager hinzugefügt. Das zentrale Gebäude, das noch als Werkstatt für die Oper genutzt wurde, hat sich weiterentwickelt: Die Comic Opera hat dort bis 2003 ihre Dekorationen aufbewahrt, während das Odéon-Théâtre de l ́Europe ab 1999 Workshops und einen Probenraum dort installierte. Zwischen 2001 und 2003 verwandelte der Architekt Jean-Loup Roubert den Laden in ein 395-Sitz-Zimmer, das 2003 mit Phèdre de Racine unter der Leitung von Patrice Chéreau eröffnet wurde. Diese Halle, die 2005 permanent wurde, beherbergt jetzt 480 Zuschauer.

Die Berthier-Workshops, die 1990 ein historisches Denkmal erhielten, repräsentieren Charles Garniers einzige erhaltene Industriearbeit. Die an ihre ursprüngliche Funktion angepasste Architektur vereint Robustheit und Modularität. Im Jahr 2016 wurde ein Projekt Cité du théâtre geplant, um mehrere Institutionen (Odéon, Comédie-Française, Opéra, Conservatoire national) zusammenzubringen, aber es wurde 2023 aufgegeben. Heute müssen die Workshops in die Opéra-Bastille zurückgebracht werden und das Ende ihrer historischen Nutzung auf dieser Seite markieren.

Externe Links