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Maler's Oratory à Peintre dans le Jura

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Oratoire
Jura

Maler's Oratory

    Village
    39290 Peintre
Oratoire de Peintre
Oratoire de Peintre
Crédit photo : Cjulien21 - Sous licence Creative Commons

Kulturgüter

Oratorium einschließlich der Pietà darin enthalten (keine CADASTRE Box; ÖFFENTLICHE AREA): Bestellung vom 14. März 1986

Ursprung und Geschichte

Das Oratorium des Malers ist ein religiöses Denkmal in der Gemeinde des Malers, im Departement Jura (39), in der Region Burgundy-Franche-Comté. Aus dem zweiten Viertel des siebzehnten Jahrhunderts, zeichnet es sich durch seine Pietà, eine skulptierte Darstellung der Jungfrau, die Christus tot hält, unter den historischen Denkmälern geschützt. Das Gebäude selbst, zusammen mit dieser Arbeit, wurde durch Ministerialdekret am 14. März 1986 klassifiziert, was ihren außergewöhnlichen Erbeswert hervorhebt.

Die Lage des Oratoriums bei 5 Rue d'Auxonne gilt als zufriedenstellend (Anmerkung 8/10 für die Genauigkeit), und das Denkmal ist Teil des Departementsbesitzes. Obwohl verfügbare Quellen (Monumentum, Merimée-Basis) nicht ihre aktuelle Nutzung angeben, schlägt sein Status als Historisches Monument eine kulturelle und Gedenkberufung vor. Das Fehlen spezifischer Kadastrationen und seine Mitgliedschaft im öffentlichen Bereich verstärken seinen kollektiven Charakter, der in der lokalen Landschaft verankert ist.

Der historische Kontext des siebzehnten Jahrhunderts in der Franche-Comté, geprägt von Konflikten wie dem Zehnjährigen Krieg (1634-1644) und einem starken katholischen Einfluss, erklärt die Verbreitung von hingebungsvollen Gebäuden wie diesem Oratorium. Diese Gebäude dienten sowohl als Gebetsorte, als geistige Wahrzeichen für Reisende, als auch als Symbol des Widerstandes oder des Wiederaufbaus für lokale Gemeinschaften. Pietà, ein wiederkehrendes Thema der Volksfrömmigkeit, illustriert diese künstlerische und soziale Dimension des religiösen Erbes.

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