Bau der Tür 4ᵉ quart du XVIIe siècle (≈ 1750)
Dauer der Ausführung der militärischen Arbeit.
14 mars 1927
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 14 mars 1927 (≈ 1927)
Offizieller Schutz durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Sébastien Le Prestre de Vauban - Militäringenieur
Meister der Arbeit, die auf Festungen zurückzuführen ist.
Ursprung und Geschichte
La Porte de France de Phalsbourg, in der Mosel Abteilung in der Region Grand Est, ist eine militärische Struktur im 4. Quartal des 17. Jahrhunderts gebaut. Es ist Teil der Festungen der Stadt, die die Grenzabwehren des Königreichs Frankreich stärken soll. Seine Architektur ist charakteristisch für die Werke von Vauban, einem ikonischen Militäringenieur von Louis XIV, obwohl sein Name nicht explizit mit diesem Denkmal in den Quellen für dieses spezifische Tor verbunden ist. Sie wurde bis zum 14. März 1927 als historisches Denkmal klassifiziert, gleichzeitig wie das nahegelegene deutsche Tor, das seine Erbe Bedeutung und seinen bemerkenswerten Erhaltungszustand betonte.
Die Lage der Porte de France, 18 Rue de France, spiegelt ihre strategische Rolle in der Stadtplanung von Phalsbourg, einer befestigten Stadt in der Nähe der elsässischen Grenze wider. GPS-Koordinaten und Merimée-Daten bestätigen ihre Verankerung im lokalen historischen Gewebe, mit einer als fair bewerteten Ortsgenauigkeit (Anmerkung 5/10). Das zwischen der Gemeinde und dem Staat geteilte Eigentum, der aktuelle Status (geöffnet/geschlossen zu besuchen) ist in den Quellen nicht spezifiziert, aber seine Rangliste im Jahr 1927 garantiert seinen Schutz und seine Wertschätzung als Zeugnis für die französische Militärgeschichte.
Verfügbare Quellen, einschließlich Monumentum und Mérimée-Daten, erwähnen Sébastien Le Prestre de Vauban als potenzieller Auftragnehmer, obwohl seine direkte Beteiligung an dieser Tür nicht explizit detailliert ist. Die Porte de France, mit dem Tor von Deutschland, bildet ein kohärentes Verteidigungsensemble, typisch für die befestigten Städte von Ostfrankreich in der modernen Zeit. Diese Bücher illustrierten den Wunsch, den Zugang zu kontrollieren und symbolisch das Gebiet zu markieren, in einem Kontext häufiger geopolitischer Spannungen zwischen Frankreich und den Nachbarstaaten.
Das Ranking von 1927 ist Teil einer verstärkten Anerkennung des französischen Militärerbes, während Lorraine, kürzlich nach 1871 in Frankreich wieder aufgenommen, seine historischen Denkmäler geschützt sieht, um ihre nationale Zugehörigkeit zu behaupten. Die Porte de France verkörpert durch ihren Stil und seine Funktion diese doppelte Dimension: ein technisches Erbe (Vauban's engineering) und ein politisches Gedächtnis (die Verteidigung der Grenzen). Heute ist es ein bedeutendes visuelles und historisches Wahrzeichen für Phalsbourg, das auf seine festhaltende Vergangenheit aufmerksam macht.
Die unter Creative Commons Lizenz (z.B. Raimond Spekking) verfügbaren Fotografien dokumentieren ihren aktuellen Zustand und unterstreichen seine architektonischen Merkmale: Steinbögen, Verteidigungssysteme und Integration in die Rampen. Obwohl die Details der zeitgenössischen Nutzung (Visiten, Veranstaltungen) fehlen, ist sein Status als Historisches Monument ein potenzieller Ort für kulturelle oder touristische Aktivitäten, wie andere Vauban Standorte in Frankreich.