Bau von Menhir Néolithique (≈ 4100 av. J.-C.)
Geschätzte Zeit der Errichtung des Denkmals.
1889
Erste Klassifizierung Historisches Denkmal
Erste Klassifizierung Historisches Denkmal 1889 (≈ 1889)
Offizieller Listenschutz.
27 août 1931
Neue Klassifizierung durch Dekret
Neue Klassifizierung durch Dekret 27 août 1931 (≈ 1931)
Verbesserter Schutz von Menhir.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Ursprung und Geschichte
Kerscavens erster Menhir ist ein Megalith-Denkmal in Penmarch, Finistère, England. Dieser Menhir, der während der neolithischen Zeit erbaut wurde, spiegelt die kulturellen und religiösen Praktiken prähistorischer Gesellschaften in der Region wider. Es befindet sich in 764 Rue des Menhirs, in einer Umgebung heute urbanisiert, aber einmal gekennzeichnet durch Naturlandschaften und landwirtschaftliche oder pastorale Aktivitäten.
Als Historisches Denkmal in 1889 durch Liste, dann wieder durch Verhaftung im Jahr 1931 geschützt, ist dieser Menhir eine der ersten prähistorischen Stätten für ihren Erbe Wert in Frankreich anerkannt. Seine Klassifikation umfasst insbesondere das Kadastralgrundstück D 792, das seine archäologische Bedeutung hervorhebt. Obwohl die Quellen ihre genaue Nutzung nicht angeben, waren Menhire dieser Zeit in der Regel mit symbolischen, Beerdigungs- oder astronomischen Funktionen in neolithischen Gemeinschaften verbunden. Ihre Ausrichtung oder Isolation in der Landschaft spiegelte oft eine komplexe soziale und spirituelle Organisation wider.
Der Ort des Menhirs, der mit einer als "zufriedenstellend" eingestuften Genauigkeit (Anm. 7/10) gekennzeichnet ist, wird in der Merimée-Datenbank unter dem Code Insee 29158 dokumentiert, der an der Gemeinde Penmarch angebracht ist. Die verfügbaren Daten stammen hauptsächlich aus der Monumentum-Plattform und internen Archiven, ohne Bezug auf aktuelle archäologische Studien oder detaillierte Ausgrabungen. Der Mangel an Informationen über die derzeitige Zugänglichkeit oder die touristische Berufung deutet darauf hin, dass die Erhaltung der Wissenschaft und des Erbes eine Priorität ist.