Erster Bau 2e quart du XVIIe siècle (≈ 1737)
Vorausgesetzte Bauzeit.
4e quart du XVIIIe siècle
Änderungen oder Erweiterungen
Änderungen oder Erweiterungen 4e quart du XVIIIe siècle (≈ 1887)
Zweite Phase der Arbeit erwähnt.
2 mars 1981
Schutz des Eigentums
Schutz des Eigentums 2 mars 1981 (≈ 1981)
Registrierung von Fassaden und Dächern.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer (cad. AB 3, 4): Beschriftung nach Bestellung vom 2. März 1981
Ursprung und Geschichte
Das Saulce-sur-Rhône Horse Post Relay ist ein Gebäude, das hauptsächlich für zwei verschiedene Zeiträume gebaut wurde: das zweite Viertel des siebzehnten Jahrhunderts und das letzte Viertel des achtzehnten Jahrhunderts. In der Gemeinde Saulce-sur-Rhône, in der aktuellen Abteilung von Drôme (Region Auvergne-Rhône-Alpes), zeigt dieses Denkmal die Bedeutung von Infrastrukturen für den Transport und die Kommunikation unter der Ancien Régime. Seine Fassaden und Dächer, die 1981 durch einen Registrierungsauftrag geschützt sind, spiegeln die architektonischen Merkmale der Postrelais der Zeit wider, die für Passagiere und Pferde ausgelegt sind.
Postrelais spielten eine zentrale Rolle bei der Organisation von Reisen und Post in Frankreich vor der industriellen Revolution. In Saulce-sur-Rhône, wie in vielen Ortschaften, erlaubten diese Einrichtungen, die Koppler zu überführen und die Kontinuität der Reisen über lange Strecken sicherzustellen. Das Vorhandensein eines solchen Relais in der Gemeinde ist ein Beweis für seine Integration in regionale und nationale Verkehrsnetze, die für den Handel, die Verwaltung und den kulturellen Austausch unerlässlich sind. Obwohl verfügbare Quellen nicht die Details ihrer täglichen Operation angeben, unterstreicht seine Liste als Historische Denkmäler sein Erbe und architektonischen Wert.
Das auf der 10 Avenue de Provence nach GPS-Koordinaten gelegene Gebäude wurde seit dem 2. März 1981 teilweise geschützt und deckt insbesondere seine Fassaden und Dächer ab (Parzellen AB 3 und 4). Diese Erhaltungsmaßnahme zielt darauf ab, die repräsentativsten Elemente ihrer historischen Nutzung zu erhalten. Praktische Informationen über den aktuellen Zugang (Visiten, Mieten, Unterkunft) werden nicht in verfügbaren Quellen dokumentiert, was ein hauptsächliches Erbe als touristische oder Wohnberufe anzeigt.
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