Crédit photo : Auteur anonyme - éditeur Neurdin & Cie à Paris - Sous licence Creative Commons
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Timeline
Âge du Fer
Antiquité
Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
100 av. J.-C.
0
…
1800
1900
2000
10 av. J.-C.
Bau eines Domus
Bau eines Domus 10 av. J.-C. (≈ 100 av. J.-C.)
Römische aristokratische Gewohnheit auf dem Hügel.
Ier siècle av. J.-C.
Bau von Rampen
Bau von Rampen Ier siècle av. J.-C. (≈ 51 av. J.-C.)
Sechskantlautsprecher und Stützwand.
12 juillet 1886
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 12 juillet 1886 (≈ 1886)
Offizieller Schutz von Resten nach Bestellung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Remparts (Rests): um 12. Juli 1886
Ursprung und Geschichte
Die im 1. Jh. v. Chr. erbauten Rampen von Fréjus bildeten ein sechseckiges Gehäuse um den Hügel Saint-Antoine. Ihre Doppelfunktion war sowohl eine Mauer, um die Stadt zu schützen, als auch eine Mauer, um das Land zu stabilisieren. Ursprünglich waren einige dieser Rampen in der Nähe des Ufers gelegen, was die strategische Bedeutung des Ortes in der Antike widerspiegelte. Die noch heute sichtbaren Überreste befinden sich am Séverin Decuers Boulevard im Westen.
Das Gehäuse bestand zunächst aus drei Türen und drei Türmen, hauptsächlich nach Osten und Süden. Diese defensiven Elemente illustrieren die römische Stadtorganisation, wo der Zugang aus militärischen und kommerziellen Gründen kontrolliert wurde. Die Stadtmauern wurden als historische Denkmäler durch Dekret vom 12. Juli 1886 klassifiziert, die ihren außergewöhnlichen Erbe Wert erkennen. Ihr gegenwärtiger Zustand ermöglicht es uns, römische Bautechniken und die Entwicklung der Stadtlandschaft von Fréjus zu studieren.
Der erwähnte Domus, datiert 10 v. Chr., schlägt eine aristokratische Wohnbesetzung aus dieser Zeit vor. Diese Art der Wohnung, typisch für die römischen Eliten, bestätigt den wichtigen Status der Stadt (dann genannt Julii Forum). Die Rampen, während der Berg girden, wahrscheinlich ein zentrales Viertel, kombiniert defensive, Wohn-und vielleicht religiöse Funktionen.
Heute sind die Überreste im Besitz der Gemeinde Fréjus und als nationales Erbe geschützt. Ihre ungefähre Lage, um die rue des Corniches Ligurias, ermöglicht es den Besuchern, einen Teil der alten Geschichte der Region zu entdecken. Verfügbare Quellen (Wikipedia, Mérimée-Basis) unterstreichen ihre Schlüsselrolle beim Verständnis der römischen Stadtplanung in der Provence.
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