Bau des Klosters XIVe siècle (≈ 1450)
Bauzeit durch die Cordeliers.
20 mars 1929
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 20 mars 1929 (≈ 1929)
Offizieller Schutz der verbleibenden Überreste.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Cloître des Cordeliers (Ruhe): Inschrift bis zum 20. März 1929
Ursprung und Geschichte
Das Kloster Cordeliers de Castelnaudary befindet sich im Departement Aude in der Region Occitanie, stammt aus dem 14. Jahrhundert. Heute bleiben nur Fragmente seiner ursprünglichen Architektur, darunter Bögen, die mit Eichenblatt-Kapitalen und überlagerten Toren verziert sind. Diese Überreste, teilweise begraben oder in spätere Bauten integriert, bezeugen von der bisherigen Bedeutung dieses religiösen Ortes in der Stadt. Vier Arcaturen bilden eine Rückkehr entlang einer Zaunwand, die an die typische räumliche Organisation von mittelalterlichen Klauseln erinnert.
Gelistet als historische Denkmäler bis zum 20. März 1929, ist der Standort für seinen Erbe Wert geschützt. Die erhaltenen, jedoch begrenzten Elemente bieten einen Überblick über die südgotische Kunst und ihre Integration in den urbanen Stoff. Der Kreuzgang, der ursprünglich mit einem Kloster des Ordens von Cordeliers (Franciscan-Niederlassung) verbunden ist, zeigt die Rolle der Betrügeraufträge in den Städten Languedoc im Mittelalter. Sein gegenwärtiger Zustand spiegelt die aufeinanderfolgenden Transformationen und Wiederverwendungen religiöser Räume nach der mittelalterlichen Periode wider.
Die Lage des Denkmals, am 10. Platz des Cordeliers, entspricht einer historischen Gegend von Castelnaudary, gekennzeichnet durch die Anwesenheit von religiösen und zivilen Gebäuden. Die Kartierungsgenauigkeit, die als "a priori befriedigend" bewertet wird (Ebene 6/10), ermöglicht es, seinen Standort in der Stadt zu identifizieren. Die verfügbaren Quellen (Wikipedia, Monumentum, Mérimée-Basis) bestätigen ihren Status als geschütztes Denkmal, obwohl die praktischen Informationen über seinen Besuch oder den Zugang in den untersuchten Dokumenten unberücksichtigt bleiben.